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Slipknot: Shawn „Clown“ Crahan träumt von einem umfangreichen Konzeptalbum

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Bei Slipknot scheint man sich über die Fahrtrichtung des Masken-Zerstörers nicht so ganz einig zu sein. Während Corey Taylor erstmal zwei Jahre Pause machen möchte, um sich um Stone Sour zu kümmern, wähnt sich Gitarrist Jim Root bereits voll im kreativen Prozess für die nächste Slipknot-Scheibe. Beide scheinen aber die Rechnung ohne Shawn „Clown“ Crahan gemacht zu haben, der völlig andere Pläne mit Slipknot zu haben scheint.

In Interview mit der BBC sagte Crahan: „Ich habe mit Jim gesprochen und sagte ‘Mann, wir müssen eine Kunst-Scheibe schreiben. Wir müssen unsere THE WALL … SGT.PEPPERS [LONELY HEARTS CLUB BAND] … was auch immer machen.’ Und das will ich machen. Wir haben so viele Alben in unserem Vertrag stehen – und wir haben fünf gemacht. Ich fände es toll wenn wir ein Doppelalbum machen könnten mit … Interludes … mit einem Konzept, und vielleicht einen Film dazu machen. Ich meine, so Sachen die schon gemacht wurden, aber weißt du – auf unsere Art, in unserer Interpretation. […] Aber versteh mich nicht falsch: wir würden immer noch unser Ding machen. Wir wären immer noch Slipknot.”

Zudem betonte er, dass das Album eher früher als später passieren würde. Ob Corey Taylor das wohl auch schon weiß?

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Slipknot: Shawn "Clown" Crahan braucht Herz-OP

Slipknot-Vordenker und -Perkussionist M. Shawn Crahan alias Clown muss unters Messer. Dies gab der 56-Jährige zu Protokoll, als er kürzlich beim Tetragrammaton-Podcast von Produzentenikone Rick Rubin zu Gast war. Konkret geht es um das Herz des Musikers: Hier liegt beim Alternative-Metaller offenbar eine Rhythmusstörung vor. Der Eingriff ist jedoch anscheinend kein Hexenwerk. Routine-OP Denn noch wurde Crahan im Gespräch mit Rubin ein bisschen dramatisch, indem er beschrieb, dass es sich punktuell so angefühlt habe, als ob er stirbt. Daraufhin suchte Shawn einen Arzt auf, nachdem Slipknot im vergangenen Jahr von ihrer Europatour zurück in die Vereinigten Staaten von Amerika gekehrt…
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