Slipknots Chris Fehn: Heute wird falsch gemosht

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Früher war manches besser, meint Slipknot-Percussionist Chris Fehn in einem Interview Südafrikas Music Review. Im Zusammenhang mit einer Frage zu den Ereignissen rund um den Prozess gegen Lamb Of God-Sänger Randy Blythe äußerte sich Fen kritisch zum Verhalten einiger Fans im Moshpit.

„Ich denke speziell in Amerika hat sich Moshen zu einer Art des Schikanierens andere entwickelt“, so Slipknots #3. „Die dicken Typen stehen in der Mitte und schubsen jedes dürre Kind weg, das ihnen zu nahe kommt.

Es wird nicht mehr anständig gemosht“, meint der Slipknot-Percussionist. „Das ist scheiße, denn es ist nicht das, worum es geht. Diese Typen gehören rausgeworfen.“

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Corey Taylor gründet Stiftung zur PTSD-Bewältigung

Slipknot- und Stone Sour-Frontmann Corey Taylor hat kürzlich die "Taylor Foundation" ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich nach eigenen Angaben um eine gemeinnützige Organisation, im Rahmen derer versucht wird, Gelder zu sammeln, um „Militärangehörige und Rettungsdienstleistende, die mit posttraumatischer Belastungsstörung (PTSD) zu kämpfen haben, zu behandeln und aufzubauen.“ Um die Stiftung zu bewerben, hat sich Taylor mit Fandiem und BandsInTown zusammengetan, um als Gegenleistung für eine Spende ein Treffen mit dem Slipknot-Musiker zu anzubieten. Fans sollen die Chance bekommen, eine Reise nach London zu gewinnen, um dort sein Konzert am 17. Oktober 2022 zu besuchen – einschließlich VIP-Pässen Hin-…
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