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So hat Euronymous das neue Enslaved-Album IN TIMES beeinflusst

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Mit IN TIMES bringen ENSLAVED drei Jahre nach dem Vorgänger RIITIIR im 25. Jahr ihrer Geschichte bereits das 13. Album heraus. Die als Schwarzheimer gestarteten Norweger haben sich im Lauf der Zeit zu einer progressiven Extremtruppe gemausert. Im Gespräch mit METAL HAMMER drehen die Band-Köpfe IVAR BJØRNSON PEERSEN und GRUTLE KJELLSON das Rad des Schicksals jedoch um zwei Jahrzehnte zurück.

IVAR BJØRNSON PEERSEN: „Immer, wenn wir damals Euronymous in seinem Helvete-Laden besucht haben, spielte er uns seine neuesten Entdeckungen wie Darkthrone und Prog Rock vor.“ Øystein Aarseth aka Euronymous gilt in Norwegen trotz oder gerade wegen seiner Ermordung im Jahr 1993 durch Kristian „Varg“ Vikernes von Burzum noch immer als Ikone sowie ­Vordenker und Mittelpunkt der frühen Szene. Auf IN TIMES setzen Enslaved dem legendären Mayhem-Gitarristen sogar ein­ ­musikalisches Denkmal.

Als Ivar sein Demo für den Song ‘Thurisaz Dreaming’ in den Proberaum brachte, habe ich sofort den Einfluss von DE MYSTERIIS DOM ­SATHANAS gespürt“, verweist Grutle auf Mayhems ­Klassiker aus dem Jahr 1994. „Die Zeit war reif für einen kleinen Tribut von unserer Seite. Euronymous hat Ivar damals sogar einige Tricks auf der Gitarre gezeigt.“ Der Angesprochene bestätigt diese Aussage umgehend: „Euronymous’ Gitarrenarbeit hat meinen eigenen Stil am stärksten geprägt“, hebt Ivar hervor. „Ich höre mir DE MYSTERIIS DOM SATHANAS noch immer gerne und oft an. ‘Thurisaz Dreaming’ ist nicht plakativ gemeint, sondern unterstreicht lediglich unsere ­frühesten Einflüsse. Dass diese bei uns offen durchschimmern, ist mir auch kein bisschen peinlich.

>>> mehr dazu lest ihr in der März-Ausgabe des METAL HAMMER

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