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So klingt das neue Megaherz-Album ZOMBIELAND

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Die neuen Alben im Oktober 2014


An einem geschickt getarnten Ort basteln fünf Musiker seit Wochen an ihrem persönlichen ZOMBIELAND. Ob das neue MEGAHERZ-Werk die angepeilte Zielgruppe erfolgreich infizieren kann, versucht die METAL HAMMER-Gesandtschaft bei einem exklusiven Studiobesuch herauszufinden.

 >>> mehr dazu lest ihr in der Oktober-Ausgabe des METAL HAMMER

Hier erfahrt ihr Song für Song, wie das neue Megaherz-Album ZOMBIELAND klingt!

Zombieland

Groovig stampfende Riffs werden von einer fast schwarzmetallischen Bridge abgelöst, bevor der Refrain zum Mitgrölen einlädt. Idealer Konzert-Opener!

Roter Mond

Eingängiger Goth-Rocker, dessen Synthie-Thema gekonnt durch den Song führt. Als Single-Auskopplung geeignet.

Himmelsstürmer

Neue Deutsche Härte in den Strophen trifft fast punktgenau auf Neue Deutsche Welle im Chorus. Das dazugehörige Ergebnis: Ein weiterer Volltreffer.

Unter Strom

Mehr Clawfinger als Rammstein. Dazu noch ein Deutsch-Rock-Refrain, und alle Schubladendenker dürfen schon mal die Nummer ihres Schreiners hervorkramen.

Fanatisch

„Megaherz klassisch!“, lacht Christian. Dieser Tanzflächenfeger tritt siegessicher mit Eisbrecher in den Ring und würde sich auch auf den Frühwerken der Bajuwaren wohlfühlen.

Wir könnten Götter sein

Unheilig haben keinen Bock mehr auf Kommerz? Eine Illusion, der man sich mit diesem hymnischen Ohrwurm zweifellos hingeben kann.

Schwarzer Engel

Massive Düster-Riffs, sich steigernder Sprechgesang und jede Menge elektronische Spielereien sind die Grundzutaten für diesen potenziellen Szene-Hit.

Für immer

Unheilig mit Arschtritt, die zweite! Was ‘Gegen den Wind’ auf der GÖTTER­DÄMMERUNG-Wiederveröffentlichung andeutete, wird hier konsequent fortgesetzt.

Lieblingsfeind

Der NDH-/Groove-Rock-Crossover wird mit einem gelungenen Refrain gesegnet und anschließend von einem heroischen Gitarren­solo gekrönt. Trotz seiner Qualitäten nur eine Durchgangsstation zum Albumendspurt.

Gegen den Wind

„Das Schicksal als Bonus-Track hat dieser Song einfach nicht verdient!“, findet Christian. Der dazugehörige Befreiungsschlag: Eine Neuaufnahme im passenden Album-Sound.

Frei

Ein modernes Düstermärchen, das aufgrund seiner unwiderstehlichen Erkennungsmelodie und diversen Soundtrack-Einsprengseln als „ganz großes Genre-Kino“ durchgeht.

Hurra wir leben noch

Remake des HIMMELFAHRT-Gassenhauers. Aufgrund einer gehörigen Prise Selbstironie entkommt der Hörer mit einem breiten Lächeln aus dem Reich der Untoten.


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