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So machen Twitter und Co Festivals wie Wacken sicherer

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Bei Großveranstaltungen mit mehreren tausend Besuchern kann es immer wieder leicht zu Zwischenfällen, Paniken oder Gewalt kommen. Durch die Nutzung von Social-Media-Monitoring-Techniken hoffen Veranstalter nun, Risiken frühzeitig erkennen und beseitigen zu können.

Das Monitoring kann zum Beispiel beim großen Festivals wie dem Wacken Open Air eingesetzt werden. Das Festivalgelände wird dazu in mehrere Zonen unterteilt und die Facebook- und Twitter-Posts der jeweiligen Besucher im Hinblick auf Anzahl, Tonfall und bestimmte Themengebiete in Echtzeit analysiert. Dabei ist notwendig, dass die Socia-Media-Nutzer ihre Geo-Koordinate mit posten.

Metal auf Twitter: Diesen Musikern solltet ihr folgen!

Mit den Erkenntnissen der erfassten Daten sollen zum Beispiel Besucherströme besser gelenkt oder Sicherheitspersonal an bestimmte Brennpunkte delegiert werden können.

Ausführlich mit dem Thema Social Media Monitoring am Fallbeispiel Wacken Open Air hat sich der Branchendienst t3n befasst.

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Wacken feiert weltweite Warm-up–Party

Am 18. April bringen 35 Wacken-Warm-up-Konzerte den Globus zum Beben! Von der ersten Show in Japan bis zur letzten in Mexiko werden fast 24 Stunden vergehen – alle gefüllt mit bestem Heavy Metal und feiernden, vereinten Fans. Ein Live-Erlebnis getragen vom legendären Wacken-Spirit. Die weltweite Party wird von verschiedenen Veranstaltern der globalen Community des Wacken Metal Battle umgesetzt, dem festivaleigenen Band-Wettbewerb, an dem mittlerweile 102 Nationen beteiligt sind. Promoter aus 35 Teilnehmerländern haben sich für das Wacken-Jubiläum zusammengetan, um eine weltweite Warm-up-Party zu feiern. „Der Grundgedanke lautet, die Welt zusammenzubringen und durch das, was wir am meisten lieben, zu vereinen:…
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