Toggle menu

Metal Hammer

Search

Soulfly-Frontmann Max Cavalera verneigt sich vor Tony Iommi

von
teilen
mailen
teilen

In einem Interview mit Songfacts erzählte der Sepultura-Mitbegründer welche Art Musiker ihn am meisten beeindrucken.

Auf die Frage welche Musiker er am meisten bewundert, antwortete der Cavalera Conspiracy-Sänger, dass es die seien die selbst Riffs schreiben, unter denen Metallica-Gitarrist James Hetfield, der bereits 2001 verstorbene Death-Frontmann Chuck Schuldiner und Ex-Faith No More-Gitarrist Jim Martin zu seinen Favoriten gehören.

Aber auch viele der neueren Bands die er momentan hört haben seiner Meinung nach großartige Riffs, wie die 2005 gegründete Deathcore-Gruppe I Declare War oder die schottische Technical Death Metal-Band Man Must Die.

Das ist schon mal ein recht buntes Ensemble, doch ihnen voraus ist allerdings Black Sabbaths Tony Iommi den Cavalera explizit als seinen Allzeitfavoriten nennt.

Obwohl sich beide Stücke sehr voneinander unterscheiden, gibt der Soulfly-Sänger außerdem zu, dass der Chorus ihres wohl bekanntesten Stückes ‘Roots, Bloody Roots’ aus dem 1996 erschienenen ROOTS-Album eine Hommage an Black Sabbaths 1973 veröffentlichte SABBATH BLOODY SABBATH und dem gleichnamigen Track sei.

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Ein Mal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

Heißes Angebot zum Open Air-Sommer: Keine Festival-Reportage verpassen, sechs Ausgaben METAL HAMMER abstauben und ordentlich sparen: 6 Hefte zum Sonderpreis für nur 19,95 € statt 59,40 € – jetzt limitiert im Festival-Abo-Deal unter www.metal-hammer.de/festivalabo/!

teilen
mailen
teilen
Black Sabbath spielten nie einen Song zweimal gleich

Black Sabbath haben früher viel improvisiert – so viel, dass die Briten manche Songs niemals in ihrer eigentlichen Studiofassung gespielt haben. ‘Paranoid’ (PARANOID, 1970) sei zum Beispiel solch ein Fall gewesen, wie sich Schlagzeuger Bill Ward erinnert. Im Interview mit ‘LA Radio Sessions’ sprach er außerdem über den Song, bei dem die Band vermutlich am experimentierfreudigsten war. Niemals identisch „Nun ja, wenn ich darüber nachdenke, bestand der Großteil unserer Shows aus Improvisation“, spekulierte Ward. „Tony legte immer wieder richtig fette Gitarrensoli hin. Das war einer der Programmpunkte, die manchmal bis zu 40 Minuten dauerten. Anfangs spielten wir fast zweieinhalb Stunden,…
Weiterlesen
Zur Startseite