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‘Start A Russian Revolution’: Folge 2 des Post Hardcore-Roadmovies

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Die Aachener Post Hardcore-Formation Start A Revolution wagte im Jahr 2014 das Abenteuer: Mit Flugzeug, Taxi und der Transsibirischen Eisenbahn bereisten die Musiker das Land zwischen Tunda und Taiga auf eigene Faust – ganz ohne großen Tourtross, Nightliner oder Mega-Produktion. In 12 Tagen spielte die Band sieben Konzerte, immer begleitet von Filmemacher Ben Marcowka, der zur Tour die Roadmovie-Dokumentation ‘Start A Russian Revolution’ drehte, die jetzt, präsentiert von METAL HAMMER, in neun Episoden veröffentlicht wird.

Seht hier, wie sich eine Tour anfühlt, die nicht von einer großen Produktion getragen wird – und warum sich das Abenteuer für Start A Revolution mehr als gelohnt hat! In der zweiten Folge des Roadmovies werden unter anderem russische Trinkgewohnheiten gepflegt und Moskau erkundet!

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Die Band arbeitet derzeit an ihrem neuen Album SURVIVORS, das noch 2016 erscheinen soll. Bereits im April werden Start A Revolution erneut Russland bereisen.

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Venom: Darum tritt die Band kaum in den USA auf

Obwohl Venom erst kürzlich mit INTO OBLIVION (hier Review lesen) ein neues Album veröffentlicht haben, sind ihre angepeilten Auftritte in den USA rar gesät. Gitarrist Rage erklärte nun im Interview mit Rock Interview Series die Gründe dafür – und spekulierte, dass die entsprechenden Probleme wohl auch weiterhin bestehen bleiben. Komplizierte Einreise „Das Problem mit den USA – und es wird immer schlimmer – ist, dass wir Visa und dergleichen benötigen. Und die sind echt teuer“, erklärte Rage. „Ich glaube, es sind zwischen 7.000 und 9.000 US-Dollar. Und das nur für die drei Bandmitglieder. Klar, die Weltlage ist angespannt, die Spritpreise…
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