Toggle menu

Metal Hammer

Search

Studie: Die 5 Phasen des Musikgeschmacks

von
teilen
mailen
teilen

Laut einer Studie, die britische Wissenschaftler an über 250.000 Menschen über einen Zeitraum von zehn Jahren durchgeführt haben, durchläuft der Mensch während seines Lebens fünf Phasen in Bezug auf seinen Musikgeschmack. So sollen soziale und psychologische Gesichtspunkte bestimmen, welcher Musikrichtung wir zugeneigt sind.

Die Studie teilt die Phasen in die Kategorien ‘intensiv’, ‘zeitgenössisch‘, ‘sanft/reif’, ‘anspruchslos’ und ‘gebildet’ ein. Die Phasen durchlaufen wir demnach wie folgt:

„Die erste Phase ist die ‘intensive’ Zeitspanne, in der Punk und Metal bei Heranwachsenden dominiert, während diese ihre eigene Identität erforschen.

Anschließend entwickeln sich die Hörer zur ‘zeitgenössischen’ Musik wie Electronic und R&B weiter, was die Unabhängigkeit des frühen Erwachsenendaseins wiederspielt.

Die Phase, in der romantische, emotional positive und tanzbare Musik überwiegt, ist die ‘sanfte/reife’ Phase, während sich Musikkonsumenten auf der Suche nach Liebe befinden und anfangen, Familien zu gründen.

Danach folgt die ‘gebildete’ Phase, in der Jazz und Klassik im Vordergrund stehen.

Zu guter letzt, wenn unsere musikalische Entwicklung abgeschlossen ist und das Verlangen nach Weiterentwicklung verlieren, fühlen wir uns eher der ‘anspruchslosen’ Musik wie Country und Folk zugehörig.“

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Ein Mal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen und dabei sparen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 € – dieses und weitere attraktive Abo-Angebote jetzt sichern unter metal-hammer.de/abo!

teilen
mailen
teilen
Soundgarden: Die Grunge-Band hörte in den Neunzigern Metal

Metal und Grunge waren sich lange Zeit bekanntermaßen spinnefeind. Doch wie Soundgarden-Gitarrist Kim Thayil in einem Interview mit ‘Turn Out A Punk’ erklärte, konnte er bereits damals Bands wie Metallica, Exodus oder Metal Church viel abgewinnen. Dabei seien beide Genres stilistisch gar nicht so weit voneinander entfernt, wie der Musiker ausführt. Kein Konkurrenzdenken „Wir mochten Metallica [...]. Die Thrash-Szene – sie hatten sich sehr stark mit der Punk-Szene vermischt – war unabhängig und nicht so radiotauglich, MTV-orientiert oder Pop-lastig“, sagte Thayil. „Wir hörten schon Metal Church. Und ich kannte Trouble und Exodus, deren Platten hatten wir also. Tatsächlich war es…
Weiterlesen
Zur Startseite