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Studioreport: So klingt das neue Amorphis-Album UNDER THE RED CLOUD

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Amorphis_Summer Breeze 2015

The Skull

Punkige Attitüde trifft auf ­doomige Schwere trifft auf ­proggige Orgel trifft auf Akustik-Part trifft auf Schunkel-Refrain. Hier wurde zu viel versucht, denn ganz geglückt ist diese überambitionierte Nummer nicht.

Amorphis_Summer Breeze 2015

Death Of A King

Metal und Growls versus Schlangenbeschwörermelodien aus dem fernen Osten. Sitarklänge umgarnen den Hörer, ein wenig mehr Drive hätte dennoch nicht geschadet.

Amorphis_Summer Breeze 2015

Sacrifice

Hat alles, was man von einer Amorphis-Single erwartet: Treibender Takt, epische Lead-Gitarren, weit ausholender Refrain und eine folkige Grundstimmung.

Florian Stangl
Florian Stangl
Florian Stangl

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Amorphis: Drittwerk ELEGY feiert 30. Jubiläum!

1996 hatten sich Amorphis bereits mit THE KARELIAN ISTHMUS (1992) und TALES FROM THE THOUSAND LAKES (1993) einen Namen gemacht, doch ELEGY war der Moment, in dem sie endgültig begannen, ihre Death Metal‑Wurzeln abzustreifen und sich in progressive, melodische Gefilde vorzuarbeiten. Ein Album, das bis heute wie ein kalter Windstoß aus dem Norden wirkt - und gleichzeitig wie ein warmes Feuer, das man nicht mehr missen möchte. Neue Besetzung, neue Wege Es begab sich im Jahr des Umbruchs. Mit Sänger Pasi Koskinen und Schlagzeuger Pekka Kasari (Ex‑Stone) kamen zwei neue Gesichter ins Boot. Koskinen, der bis 2003 bleiben sollte, teilte…
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