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System Of A Down: Deshalb kommt keine neue Musik

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Seit HYPNOTIZE (2005) ist es still um System Of A Down geworden. In der Zwischenzeit gab es wenige musikalische Lebenszeichen der Band, und die jeweiligen Musiker gingen anderen Projekten nach. Im Interview mit Loudwire Nights sprach Bassist Shavo Odadjian nun über die Gründe der schwierigen Zusammenarbeit.

System Of A Down: So geht es weiter

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„Meine Tür steht in dieser Hinsicht immer offen. Ich habe hundert Riffs, falls sie etwas von mir brauchen. Es lief so, dass Daron (Malakian, Gitarrist  – Anm.d.A.) ankam und komplette Songs hatte, was ich respektiere“, so Odadjian. „Der Typ ist ein verdammt geiler Songwriter. Und dann brachte Serj (Tankian, Gesang – Anm.d.A.) komplette Songs mit. Es war nur so, dass Serjs Songs ein bisschen anders waren als das, was System Of A Down ausmacht. Also haben wir einige davon verwendet, aber nicht alle.

Ich glaube, deshalb haben wir uns getrennt. Es war nicht so, als wäre irgendjemand auf irgendjemanden wütend. Es war nicht so, als hätte irgendjemandes Freundin mit einem anderen gevögelt. Es ist nichts passiert, weshalb man nicht cool miteinander sein kann. Wir gehen auf die Bühne. Wir lieben uns. Das wird es also immer geben. Ich will immer Shows mit ihnen spielen. Und man weiß nie. Ich werde diese Tür immer offen lassen. Sie sollte nicht geschlossen sein.

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Wir haben vor vier Jahren zwei Songs gemacht. Wir könnten sogar ein Album mit diesem Scheiß machen. Und wir können noch verrücktere Songs schreiben. Es dauerte ungefähr zwei Tage. Wir sind Songwriter, die Alben machen. Es geht nur um die Komposition eines Albums.“


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System Of A Down: Maximal surreal

Das komplette Special über IOWA von Slipknot und TOXICITY von System Of A Down findet ihr in der METAL HAMMER-Maiausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! Die große Mehrheit der Songs dachte sich, wie bereits angedeutet, Riff-Schmied Daron Malakian aus – laut eigenen Angaben stammen 85 bis 90 Prozent der Musik aus seiner Feder; ansons­ten steuerte Tankian die meisten Texte und punktuell Melodien bei. „Ich schrieb das ganze TOXICITY-Album, als ich noch bei meinen Eltern wohnte“, erinnert sich Daron im Interview beim britischen Metal Hammer. „Sie…
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