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System Of A Down: Serj Tankian über den Status quo der Band

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In einem Interview mit Q sprach der System Of A Down-Frontmann Serj Tankian anlässlich der Veröffentlichung seiner Biografie ‘Down With The System’  jüngst über seine Beziehung zu seinen Band-Mitgliedern, speziell zu Songwriter und Gitarrist Daron Malakian gefragt. Seine Antwort: Es ist kompliziert.

So steht es um System Of A Down

„Die Veränderung der Dynamik hängt mit der Entwicklung der Band zusammen, ihrem Erfolg und allem, was zwischen dem Tag, an dem wir uns trafen, und heute passiert ist. Das entspricht ungefähr 25, 30 Jahren. In dieser Zeit hat sich viel verändert. Auch unsere Beziehung zueinander“, so Tankian. „Daron hat sein Leben lang seine Musik unglaublich ernst genommen und er ist ihr gegenüber äußerst beschützerisch […]. Alle diese Dinge gehören irgendwie zusammen. Ich denke, es sind diese Dinge, die einige kreative Differenzen zwischen uns geschaffen haben. Aber sie haben ebenso unseren Fortschritt befeuert.

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Als Daron und ich anfingen zusammenzuarbeiten, habe ich wirklich viel Instrumentalmusik geschrieben; ich war der Sänger. Und er hat keine Texte geschrieben […]. Als er Songwriter wurde, fing er an, mehr Texte zu schreiben, und wir waren damit einverstanden. Wenn er Texte schrieb, versuchte ich, ihn zu ermutigen, mehr zu schreiben, weil ich an künstlerische Weiterentwicklung glaube. Ich denke nicht, dass die Dinge um der Musik willen immer gleich bleiben. Dieser Fortschritt ist im Leben eines jeden Künstlers notwendig. Das ist sehr ermutigend. Ich wünschte nur, dass ich andere das ähnlich sehen würden. Das war also nicht der Fall und es war enttäuschend. So taten sich im Laufe der Zeit kreative Unterschiede auf.“

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Serj Tankian erklärt, warum er Touren für "redundant" hält

System Of A Down-Frontmann Serj Tankian hat in einem Interview mit ‘The Office’-Schauspieler Rainn Wilson darlegt, warum er es für "künstlerisch redundant" hält, ausgedehnte Konzertreisen zu spielen. "Wir hatten unglaublichen, unerwarteten Erfolg als sehr abwegige Progressive Metal-Band mit unserem TOXICITY-Album 2001. Damit waren wir Jahre auf Tour." Kurz und schmerzlos Weiter plauderte Serj Tankian aus, dass er seinen Band-Kollegen vor den Aufnahme-Sessions zu den Folgeplatten MEZMERIZE und HYPNOTIZE (beide 2005) eröffnet habe, dass er das damalige Pensum nicht mehr durchhalten könne. "Ich sagte ihnen: 'Jungs, ich muss mit diesem zyklischen Ding -- dass wir ein Jahr lang ein Album machen und dann…
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