Terroranschläge in Paris: Konzertabsagen und Reaktionen von Musikern und Bands

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Nach den Terroranschlägen von Paris haben verschiedene Bands ihre Auftritte in Frankreich und Europa abgesagt. So wird die direkt von den Terroranschlägen betroffene Band Eagles Of Death Metal, während deren Show die Terroristen das Feuer auf die Konzertbesucher eröffneten, ihre Tour nicht fortsetzen. Zudem befindet sich mit dem Merch-Manager Nick Alexander ein Crew-Mitglied der Band unter den 89 Opfern des Angriffs auf die beliebte Konzertlocation im 11. Arrondissement in Paris.

Auch Deftones, die am 15., 16., und 17. November eine Konzertreihe im Bataclan spielen sollten und am Abend des Terrorangriffs ebenfalls im Club waren, haben ihre gesamte Europa-Tour abgesagt und sind nach Hause zurückgekehrt.

Auch andere Künstler haben ihre Shows in Paris, Frankreich und Europa abgesagt. So wurde das für gestern Abend geplante Motörhead-Konzert auf Januar 2016 verschoben. Die US-Metaller Five Finger Death Punch sagten ihre gestrige Show in Straßburg ab. Die Foo Fighters haben die restlichen Konzerte ihrer Europa-Tour abgesagt. Auch In Flames haben ihr Konzert in Nancy am Samstagabend abgesagt, setzen ihre Tour aber fort.

Am Abend des 13. November hat es in Paris eine Reihe schwerer Terroranschläge mit 132 Toten und rund 350 Verletzten gegeben. Die meisten Toten gab es bei einem Angriff auf ein Konzert kalifornischen Rockband Eagles Of Death Metal im Bataclan-Theater, bei dem 89 Menschen von mutmaßlich zwei Attentätern erschossen wurden.

Viele Musiker drücken in den sozialen Netzwerken ihre Betroffenheit aus. Seht hier einige der Reaktionen.

”On behalf of the band I wish to give our most sincere condolences to the victims and their families that were targeted…

Posted by Opeth on Samstag, 14. November 2015

#Repost @andersfridn・・・Tonight we play Z7 in Switzerland. We played here on our first tour ever. It would have been a celebration. But I just feel empty and so, so sad….

Posted by In Flames on Sonntag, 15. November 2015

 

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More Cowbell, Baby! – Diese Cowbell-Songs solltet ihr kennen

Die Cowbell (zu deutsch: Kuhglocke) schaffte es, sich von den Nacken zahlreicher Rinder, Ziegen und anderem Vieh zu lösen, und wurde zu einem festen Bestandteil vieler Drum-Kits der 60er- und 70er-, ja, auch 80er-Jahre. Doch glich ihr unverkennbares „Donk! Donk! Donk!“ eher einem perkussivem Sonderling – zumindest bis im April 2000 ein Sketch von und mit Will Ferrell in der Comedy-Show „Saturday Night Live“ lief, welcher der Cowbell zu plötzlicher Popularität verhalf. Darin verkörperte Christopher Walken den fiktiven Produzenten „The Bruce Dickinson“, der bei den Aufnahmen zu Blue Öyster Cults Hit ‘(Don't Fear) The Reaper’ nach mehr und mehr Cowbell…
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