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The Darkness: Höhen und Tiefen eines Brüderpaares

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Geschwister haben ohnehin eine spezielle Beziehung – erst recht, wenn sie zusammen in einer erfolgreichen Band wie The Darkness spielen. Der METAL HAMMER hat Dan und Justin Hawkins getroffen und mit ihnen über ihre Brüder-Beziehung und den Albtraum Bandgründung gesprochen.

Mit seinem Bruder in einer Band zu sein – ein Traum oder Alptraum?

Justin: „Die letzten 30 Jahre waren ein einziger Alptraum…”

Dan: „Aber zugleich auch ein Traum. Das Ding ist, dass das Band-Leben ohnehin schon sehr intensiv ist und man mit seinen Kollegen sehr viel Zeit verbringt. Das kann nerven. Es gibt eben immer Höhen und Tiefen. Das ist bei einer Ehe nichtsanderes. Man muss sich arrangieren. Das entscheidet dann darüber, wie es auf lange Sicht läuft.”

Justin: „Alles beginnt mit einem Tiefpunkt. Wenn man eine Band gründet, ist man zumeist nicht über Nacht super erfolgreich und berühmt. Man fängt ganz unten an. Ich denke, so schlimm wie ganz zu Anfang, wenn man eine Band gründet, ist und wird es nie wieder. Die ersten zwei Jahre mit The Darkness waren in der Tat ein kompletter Alptraum. Wir waren alle völlig abgebrannt, und im Musik-Business interessierte sich absolut niemand für uns. Das schweißt aber auch zusammen. Uns war schnell klar, dass wir die Sache selbst in die Hand nehmen müssen, und so haben wir unsere erste Single eigenmächtig veröffentlicht, was den Ball schließlich ins Rollen brachte. Momentan sind wir in einer ähnlichen Position. Jetzt machen wir wieder nahezu alles selbst und wissen, was wir erreichen können. Für uns liefen die Dinge immer am enttäuschendsten, wenn andere Leute involviert waren.”

Wie hat sich eure Beziehung verändert?

Justin:Unsere Beziehung verändert sich ständig, sie ist sehr variabel. Das kann von einem Tag zum anderen wechseln. Dabei ist es nicht nur ein Auf und Ab, sondern manchmal kann auch etwas komplett danebengehen.”

Dan: „Heutzutage sind wir auf jeden Fall ehrlicher miteinander und sprechen Dinge auch direkt an. Wir haben gelernt, dass wenn man nicht sagt, was man denkt oder dem anderen nicht steckt, wenn er sich wie ein Arsch verhält, sondern den Ärger nur in sich reinfrisst, dieser sich aufstaut und alles irgendwann richtig schlimm aus einem herausbricht.”

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