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Tim „Ripper“ Owens fühlte sich von Judas Priest verfolgt

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Das Verhältnis zwischen Judas Priest und KK’s Priest könnte bekanntlich besser sein — K.K. Downing scheint es immer noch nicht verwunden zu haben, dass er nicht mehr bei den Heavy Metal-Göttern in die Saiten greift. Diese Empfindung hat sich scheinbar auf seinen Sänger Tim „Ripper“ Owens abgefärbt.

Live-Verfolgungsjagd?

Denn in einem aktuellen Interview mit Sense Music Media sinniert Tim „Ripper“ Owens über die Herausforderungen von Live-Tourneen. Da wären gestiegene Kosten in allen Bereichen zu nennen. Dem 57-jährigen US-Amerikaner ist überdies ins Auge gefallen, dass zurzeit sehr viele Bands live unterwegs sind. „Ich finde, es ist einfach mit vielem gesättigt. Als wir das letzte Mal mit KK’s Priest auf Tour waren, waren Iron Maiden an der Westküste [der USA — Anm.d.R.] auf Tour. Megadeth waren auf Tour. Judas Priest haben ihre Tour vielleicht nur unternommen, um mit Absicht in der nächsten Stadt zu spielen, als wir gerade da waren. 

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Denn wir haben zum Beispiel in Kanada — in Toronto — gespielt, und am nächsten Tag haben sie in Niagara Falls gespielt, was direkt die Straße runter ist. Aber so ist das eben. Es ist also echt hart und teuer. Was passiert, ist Folgendes: Jeder gibt seine 300 Dollar für ein Iron Maiden-Ticket und seine 150 Dollar oder wie viel auch immer hier in Amerika für Judas Priest aus. Maiden kosten wahrscheinlich 100 Dollar, und Priest wahrscheinlich 50 oder so in Amerika, würde ich meinen. 50 oder 60 Dollar. Das wird zu viel Geld. Also wird es teuer.“

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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