Obwohl sich Whitesnake vergangenes Jahr offiziell auflösten, weil sich Frontmann David Coverdale zur Ruhe setzte, denkt der Schlagzeuger noch nicht an Ruhestand. Im Gegenteil: Im einem Video auf YouTube verkündete der 75-Jährige, dass er noch eine Menge Pläne für die Zukunft habe. Außerdem würdigte er vor allem den verstorbenen Ozzy Osbourne und schwelgte in Erinnerungen.
Schöne Erinnerungen
„Meine erste Auslandstournee war mit Black Oak Arkansas, und meine ersten Konzerte außerhalb der USA waren als Support für Black Sabbath. Damals habe ich Ozzy kennengelernt, quasi im Jahr 1773“, scherzte er. „Das ist schon sehr, sehr lange her. Wir haben viel Zeit miteinander verbracht, und ich kannte ihn schon vor den meisten anderen, sogar bevor er seine Frau kennengelernt hat. Ich habe großen Respekt und Anerkennung für das, was Ozzy geleistet hat, nicht nur für meine Karriere, sondern auch musikalisch. Es gibt Erlebnisse, die wir geteilt haben, von denen nur wenige wissen.“
Außerdem würdigte Aldridge den 2025 verstorbenen Ozzy Osbourne. Er bezeichnete ihn in seiner Videobotschaft als „Freund und Bruder“ und als „eine prägende Kraft in der Musik“. Ebenso erklärte der Schlagzeuger seinen Respekt gegenüber den Gitarristen John Sykes, Gary Moore, Randy Rhoads und Steve Vai.
Aldridge erinnerte sich auch daran, wie er Sharon und Ozzy Osbourne nach dem tragischen Tod des Gitarristen Randy Rhoads im Jahr 1982 geholfen hatte, die musikalische Ausrichtung der Band neu zu bestimmen, unter anderem durch seine Unterstützung beim Vorspielen potenzieller Gitarristen wie Jake E. Lee.
—
Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Einmal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.
