Toggle menu

Metal Hammer

Search

Tony Iommi über die Black Sabbath-Reunion für Live Aid

von
teilen
mailen
teilen

Madonna, Judas Priest und zu viel Alkohol

Wir alle hatten das zum ersten Mal so gemacht. Unsere normale Vorgehensweise war stets, vor Konzerten oder Tourneen lange zu proben. Doch für Live Aid hatten wir gerade mal ungefähr eine Stunde Zeit dafür, und am nächsten Tag sollten wir schon auf die Bühne. Das war ein bisschen nervig, denn man weiß auch nicht, wie alles mit dem Equipment zusammenpasst. Zusätzlich hatten wir auch sehr lange nicht mehr zusammen gespielt. Da muss man dann eben einfach loslegen und schauen, was passiert.“

Youtube Placeholder

An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Weiterhin erzählt Iommi von einer ganz speziellen Begegnung während der Proben. Die Band hatte nur einen kleinen Raum zur Verfügung, und die meiste Zeit sprachen die vier Musiker über alte Zeiten. Plötzlich ging die Tür auf und zwei Mädels kamen rein, eine davon Madonna. Wie die Band reagierte, berichtet Iommi hier.

Youtube Placeholder

An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Nach der Ankunft in Philadelphia einen Tag vor dem Festival gab es ein Wiedersehen mit Judas Priest, was natürlich ausgiebig betrunken wurde.

Youtube Placeholder

An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Thomas Sonder schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.


teilen
mailen
teilen
Dio schaute beim Schreiben Football- und Baseball-Spiele

In einer Folge des Podcasts ‘100 Songs That Define Heavy Metal’, moderiert von Brian Slagel, dem CEO von Metal Blade Records, sprach Ronnie James Dios Witwe und langjährige Managerin Wendy Dio über dessen Entscheidung, Black Sabbath 1982 zu verlassen und sein Solodebütalbum HOLY DIVER (1983) unter dem Namen Dio zu veröffentlichen. Multitasking „Ich hatte ihm einen Plattenvertrag besorgt, als er noch bei Black Sabbath war“, sagte Wendy Dio. „Er hatte eigentlich nicht vor, die Band zu verlassen, sondern wollte vielleicht in den Ruhephasen etwas Eigenes machen. Aber dann verließ er die Band. Und, ja, er hatte tatsächlich zwei Songs geschrieben,…
Weiterlesen
Zur Startseite