Tool stellen „Pinkelverbot“-Schild für Brass Against-Sängerin auf

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Auf der Bühne und während der Show zumindest. Denn am 23. April 2022 starteten Tool ihre Europatournee mit Brass Against in der Royal Arena Kopenhagen. Um Brass Against-Sängerin Sophia Urista daran zu erinnern, keine Wiederholungstat ihres großen Moments von 2021 zu begehen, verwiesen die Progger mit einem Bühnenschild auf folgendes: „No Pee Zone! In diesem unmittelbaren Bereich darf kein Urin deponiert, platziert, verteilt, gesprenkelt, geschüttet und/oder verteilt werden.“

In Anbetracht der gängigen Tool-Possen jedoch lässt die Mitteilung Sarkasmus vermuten. Auch Urista schien die Aktion zu gefallen, wie ein Twitter-Beitrag ihrerseits, auf dem das Schild abgelichtet ist, beweisen soll.

Uri(ni)sta

Für diejenigen, die es nicht mitbekommen haben sollten: Brass Against sprengten das Internet gegen Ende 2021 mit einem Video, auf dem die Frontfrau Sophia Urista während eines Auftritts zu sehen ist, wie sie einem Fan auf Anfrage das gesamte Gesicht vollpisst. Während der Show erwähnte Urista immer wieder, wie dringend sie auf Toilette müsste, bis sich ein bereitwilliger Zuschauer selbst als Entladestation anbot und mit dieser Mission auf die Bühne sprang.

Urista und die Band haben sich im Nachhinein für die Aktion entschuldigt und gesagt, dass dies nicht „ihre Art“ sei. In Uristas Entschuldigung hieß es: „Hallo zusammen. Ich möchte mich zu meinem Auftritt beim Rockville Metal Festival in Daytona äußern. Ich habe in der Musik und auf der Bühne immer gerne Grenzen überschritten. In dieser Nacht habe ich die Grenzen zu weit verrückt. Ich liebe meine Familie, die Band und die Fans mehr als alles andere und ich weiß, dass einige durch mein Verhalten verletzt oder beleidigt waren. Ich entschuldige mich bei ihnen und möchte, dass sie wissen, dass ich sie nicht verletzen wollte. Ich bin keine Schockkünstlerin. Ich möchte immer die Musik in den Vordergrund stellen. Ich bin dankbar für eure Liebe und Unterstützung.“

teilen
twittern
mailen
teilen
Paul Di’Anno rekapituliert sein Treffen mit Steve Harris von Iron Maiden

Der ehemalige Iron Maiden-Frontmann Paul Di’Anno ist seit einigen Monaten in einem Zagreber Krankenhaus stationiert, wo er auf seine langerwartete Beinoperation hinarbeitet und diverse Lymphdrainage-Behandlungen und Physiotherapien erhalten hat. Di’Anno, der aufgrund dessen aktuell im Rollstuhl sitzt, scheint inzwischen allerdings fit genug zu sein, um die eine oder andere Freizeitaktivität unternehmen und dem eintönigen Krankenhausalltag entfliehen zu können. Süße Nostalgie Am 22. Mai sollte es so weit sein, den ehemaligen Kollegen bei einer Show einen Besuch abzustatten. Iron Maiden eröffneten an besagtem Tage die „Legacy Of The Beast“-Etappe für das Jahr 2022 in der kroatischen Hauptstadt Zagreb. Bevor die Show…
Weiterlesen
Zur Startseite