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Torche: Busunfall in Wyoming

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Die US-Rocker Torche, dier Derzeit mit Kvelertak auf Tour, sind am 30. April im US-Bundesstaat Wyoming auf vereister Straße mit ihrem Tourbus verunglückt. Die gute Nachricht: Zwar kippte der Anhänger um, beschädigte die hintere Tür des Kleinbusses und musste in einer Werkstatt repariert werden, die Band aber wurde bei dem Crash nicht verletzt und konnten ihre Tour im Anschluss fortsetzen, ohne auch nur ein Konzert ausfallen lassen zu müssen.

Wie Metalsucks.net berichtet, fand der Unfall auf einem Streckenabschnitt der Interstate 80 zwischen Denver und Salt Lake City statt, der berüchtigt für schwere Unfälle mit teils vielen Fahrzeugen ist. Auch Bands verunglücken auf diesem Abschnitt regelmäßig: Auf der Route hatten in den vergangenen Jahren bereits Every Time I Die (2006), Fallujah (2012) und Motionless In White (2015) Unfälle. Auch im Mai ist die hochgelegene Landschaft noch anfällig für Schnee und Eis, was die Unfallgefahr erhöht.

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2 Mio $ Schadenersatz: Stagediver-Unfall bei Agnostic Front

Stell dir vor, du gehst auf eine Agnostic Front-Show, und ein anderer Konzertbesucher springt dir von der Bühne aus auf den Kopf. So geschehen 2017 beim "Doing It For Dave"-Benefiz-Konzert. Dort landete ein Stagediver auf dem Haupt von Jason Kooken. Der 46-Jährige war zwischenzeitlich sogar gelähmt, wie die New York Post berichtet. Nun bekommt er vom Veranstalter ein Schmerzensgeld in Höhe von zwei Millionen Dollar. Gefährlicher Spaß Mark Morris, der Anwalt von Kooken, zeichnet nach, wie der Unfall zustande kam: "Das Individuum ging direkt an der Security vorbei, kletterte auf die Bühne, schraubte seinen Körper über den Lead-Sänger der Band…
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