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Trivium: Matt Heafy hatte Hilfe von Axl Rose-Vocal Coach

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Matt Heafy hat sich mittlerweile für einen klaren Gesangsstil entschieden. „Seitdem ich 12 Jahre alt war, wollte ich ein guter Sänger sein„, erklärte der Sänger. Jetzt verriet er teamrock.com, wer ihn auf dem Weg zum Klargesang geholfen hat: Ron Anderson, der Vocal Coach von Guns N‘ Roses-Sänger Axl Rose.

Ron hat Axl Rose, Chris Cornell, Janet Jacksen geholfen“, erklärt der Trivium-Sänger. „Die Liste geht noch weiter.“

Stimme in Gefahr

Hintergrund von Heafys Suche nach einem anderen Gesangstil war allerdings nicht nur der Wunsch, ein guter Sänger zu sein:

Er hat mir nicht nur bei der Weiterentwicklung meines Klargesangs geholfen“, so Matt weiter. „Er hat mir auch eine Technik gezeigt, wie ich korrekt Schreie, denn ich habe das 15 Jahre lang falsch gemacht und war kurz davor, meine Stimme komplett zu ruinieren.“

Klare Worte

An seine Kritiker richtete der Trivium-Sänger sich bereits im August mit einem Kommentar.

Ich habe geschrien, weil ich einfach nicht singen konnte. Ich bin stolz und es ist aufregend, endlich das was ich liebe auf die Art zu tun, wie ich es liebe.

Viele wünschten sich den alten Gesangsstil zurück und wollen, dass der Trivium-Sänger den klaren Gesang wieder an den Nagel hängt. Doch auch darauf findet Matt Heafy klare Worte:

Es ist einfach zu schreien. Zu singen ist schwierig„, behauptet der Sänger. „Ich wollte immer lieber das tun, was mich herausfordert. Wer die alte Version lieber mag, der soll eben den alten Kram hören, der verschwindet nicht und wir werden ihn auch weiterhin live spielen.

Das neue Trivium-Album SILENCE IN THE SNOW wird am 2. Oktober erscheinen.

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Matt Heafy und Richard Marx machen Metal-Version von

Metallische Versionen beliebter Songs erfreuen sich immer wieder Beliebtheit. Das hat sich auch Trivium-Frontmann und -Gitarrist Matt Heafy gedacht und sich mit Pop-Sänger Richard Marx zusammengetan. Die beiden haben daraufhin eine Metal-Fassung des Marx-Hits ‘Right Here Waiting’ eingespielt und eingesungen. Dies berichtet Heafy in der aktuellen Ausgabe des "Bringin' It Backwards"-Podcast (siehe und höre unten). Ungewöhnliche Paarung Im diesem Interview erläutert Matt Heafy auch, wie es zu dieser überraschenden Kollaboration gekommen. "Ich habe seinen Sohn gesehen. Der hat ein Trivium-T-Shirt getragen", verrät Heafy. "Also habe ich ihn [Richard Marx] in den sozialen Medien angeschrieben. Er ist ein super-toller Kerl. Wir sind in…
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