Toggle menu

Metal Hammer

Search
Blackout Tuesday
Logo Daheim Dabei Konzerte

#TheShowMustBePaused

Weiterempfehlen!
  • Mail Icon
  • Mail Icon
  • Mail Icon
  • Stunden
  • Minuten
  • Sekunden

Udo Dirkschneider denkt nicht im Traum an den Ruhestand

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Die Accept-Hits halten sich hartnäckig in der U.D.O.-Setlist. Bereits in einem Interview vor zwei Jahren gab Udo Dirkschneider bekannt, er wolle die Lieder nicht länger mit in die Setlist aufnehmen, sondern sich lieber voll und ganz auf das U.D.O.-Material konzentrieren.

So ganz hat dieses Vorhaben jedoch noch nicht geklappt, weswegen er seinen Vorsatz nun erneut in einem Interview bei The Five Count, einer wöchentlichen Radio-Show in Minnesota, stellt:

Das Kapitel Accept schließen

„Ich möchte dieses Kapitel schließen. Accept sind immer noch auf Tour und spielen auch weiterhin, und ich bin ein wenig müde von dem ewigen Vergleich, wer die Songs besser spielt.

Ich habe so viele Veröffentlichungen mit U.D.O. und möchte aufhören, Accept-Songs zu spielen. Nach Ende dieser Tour möchte ich diese Lieder aus der Setlist streichen.“

Weiterhin ließ Dirkschneider auf die Frage hin, ob er mittlerweile müde von den vielen Projekten sei, deutlich erkennen: Er denkt keineswegs daran, einen Ticken kürzer zu treten:

„Solange ich Spaß habe, meine Stimme funktioniert und Leute zu den Shows kommen, kann ich vielleicht noch für zehn Jahre oder wie lang auch immer so weitermachen. Ich weiß es nicht. Momentan denke ich nicht daran, in den Ruhestand zu gehen oder Ähnliches.“

Im September spielt Udo Dirkschneider noch ein letztes Mal seine Accept-Klassiker bei den METAL HAMMER AWARDS 2018! Jetzt gibt es Tickets und erste Infos zur Preisverleihung und allerletzten Dirkschneider-Show.

Neue Generation

Außerdem äußerte sich der Musiker über eine neue aufkommende Generation in Europa, die sich dem Metal verschrieben zu haben scheint. „Jetzt kommt eine neue Generation, die unsere Art von Musik hört.

Auf Tour sehen wir junge Leute, die ungefähr 16 Jahre alt sind. Sie waren noch nicht geboren, als wir mit METAL HEART und all dem Zeug kamen. Ich denke, es gibt nun eine neue Generation für diese Art von Musik.“

teilen
twittern
mailen
teilen
Lzzy Hale: Viele Fans haben falsche Vorstellungen von Band-Finanzierung

In der Musikwelt haben derzeit viele Leute kämpfen, aufgrund der nach wie vor anhaltenden Konzert- und Festival-Verbote. Halestorm-Frontfrau Lzzy Hale hatte sich mit dem Satz: "Die meisten Bands, die man kennt und liebt, werden es nicht schaffen" vor einigen Tagen nicht allzu optimistisch in den Sozialen Medien zu Wort gemeldet. In einem Interview mit Forbes wurde sie nun zu ihren Bedenken befragt und merkte daraufhin an, dass viele Leute eine falsche Vorstellung hätten, was die finanziellen Mittel der meisten Bands angeht. Keine Millionäre  "Nun, ich denke, dass viele Leute sich Musiker und Leute anschauen, die Plattenlabels haben oder Alben veröffentlichen,…
Weiterlesen
Zur Startseite