Toggle menu

Metal Hammer

Search

Udo Dirkschneider: “Wenn ihr Accept-Songs live hören wollt, guckt euch Accept an”

von
teilen
mailen
teilen

Udo Dirkschneider ist derzeit mit seinem Projekt Dirknschneider unterwegs, mit dem er alte Accept-Klassiker zum Besten gibt – vermutlich zum letzten Mal, wenn man dem Teutonen Metal-Urgestein glauben möchte. Im Interview mit dem Youtube-Kanal Neon Sunsets gibt Dirkschneider zu Protokoll, dass die Fans nicht mehr damit rechnen sollten, auf U.D.O.-Konzerten auch Accept-Songs präsentiert zu bekommen – auch wenn ihm der Abschied von den Songs nicht leicht fällt. “Es wird nicht leicht; Das muss ich zugeben. Aber ich muss für mich ein klares Ende schaffen. Das Buch schließen. Ich habe das Problem, dass mich die einen Leute fragen, ob ich mehr Accept-Songs spielen könnte, während mich die anderen fragen, warum ich überhaupt Accept-Songs spiele, wo es doch 15 U.D.O.-Alben gibt. […] Das ertrage ich nicht mehr. Es gibt nichts mehr zu sagen. U.D.O. gibt es länger als Accept und wir haben mehr Alben als Accept.”

Eine kleine Hintertür lässt sich der Sänger dann aber doch offen: “Wenn sich Accept irgendwann in der nahen Zukunft auflösen und ich noch mit U.D.O. unterwegs bin, dann gibt es eine kleine Chance, dass ich wieder Accept-Songs in die Setlist aufnehme. Aber derzeit gibt es Accept, also guckt sie euch an, wenn ihr diese Songs live sehen wollt. Sie spielen diese Songs” 

Wer Dirkschneider ein letztes Mal mit Accept-Songs sehen möchte, der sollte einen dieser Tour-Termine wahrnehmen:

METAL HAMMER präsentiert:

Dirkschneider + Anvil

Tour 2016

01.04. Burglengenfeld, VAZ

02.04. Memmingen, Kaminwerk

03.04. CH-Pratteln, Z7

21.04. Hamburg, Markthalle

23.04. Geiselwind, MusicHall

24.04. Berlin, Postbahnhof

 

teilen
mailen
teilen
Udo Dirkschneider äußert sich zu Handy-Nutzung auf Konzerten

Es ist ein leidiges Thema: Da sichert man sich beim Konzert der Lieblings-Band einen großartigen Platz. Sobald aber die Lichter gedimmt werden, schießen die Handys in die Höhe und man sieht vor lauter Bildschirmen nichts mehr. In einem Interview mit Jaqueline Souza von Heavy Metal On Line teilt Udo Dirkschneider seine Perspektive als Musiker. Handy-Verbot? Er reflektiert: "Was soll man denn dagegen tun? Manchmal verstehe ich nicht, warum Leute ihr Handy für zwei Stunden in die Luft halten. Genießt doch die Show! Aber manche Bands, haben schon Lösungsansätze. Ich war vor Monaten auf einem Ghost-Konzert in Deutschland, und da waren…
Weiterlesen
Zur Startseite