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Unvergessene Live-Momente: AC/DC, Pantera, Manowar

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Die Festivalsaison steht an und für die Rock- und Metal-Welt gibt es eigentlich nur noch ein Thema: Aufstehen, Rausgehen, Aufrocken!

Passend dazu erinnern wir in der Juni-Ausgabe des METAL HAMMER an 30 unvergessene Festival- und Live-Momente: Von den 60ern mit Jimi Hendrix und Alice Cooper über die 80er mit Iron Maiden, Mötley Crüe und Metallica bis zu aktueller Metal-Geschichte mit Rammstein, Heaven Shall Burn und Motörhead!

Einen kleinen Einblick in die Konzert-Historie lest ihr hier:

Unvergessene Live-Momente: Teil 3: Die 2000er

AC/DC: Intimes im Zirkus

München, Circus Krone, 17. Juni 2003

Es war ein großes Jahr für die Rock-Legende: Im Jahr 2003 wurden AC/DC erst in die Rock’n’Roll Hall Of Fame aufgenommen und gingen anschließend gemeinsam mit The Rolling Stones auf Tour durch die Stadien der Welt – obwohl sie diese längst selbst füllen konnten. Vielleicht war der Auftritt im Münchener Circus Krone als Statement an die treuen Fans zu sehen. Eine Art „Wir bleiben immer die Band, die ihr groß gemacht habt“. Vielleicht dürstete es den Young-Brüdern auch einfach nur nach der intimen Atmosphäre einer Club-Show. Für die Fans bot sich dadurch eine seltene Gelegenheit, die Australien-Rocker gemeinsam mit nur wenigen tausend Zuschauern zu genießen. […weiterlesen]

Dimebag Darrell (Pantera): Tod auf offener Bühne

Columbus, Alrosa Villa Club, 8. Dezember 2004

Es war der Traum von Dimebag Darrell, eines Tages mit seiner Gitarre auf der Bühne zu sterben. Musik war sein Leben – und Nathan Gale nahm ihm an diesem Abend im Dezember 2004 beides. Bewaffnet mit einer Beretta-Pistole überwand der 25-jährige Ex-Marine einen Zaun, betrat den Club durch einen Seiteneingang und – unbehelligt von dem Sicherheitspersonal – die Bühne. Dort hatte gerade das Damageplan-Konzert begonnen. Dimebag Darrell sah seinen Mörder, der ihn mit drei Schüssen niederstreckte, nicht einmal kommen. […weiterlesen]

Manowar: Beginn der Hofnarren-Karriere

Geiselwind, Earthshaker Fest, 23. Juli 2005

Die Könige des Metal – heute sind sie nicht viel mehr als die Hofnarren der Szene. Bis zu dieser traurigen Existenz war es ein langer Weg der Selbstdemontage. Das Earthshaker Festival 2005 war der Startschuss jahrelanger Fan-Abkehr. Tausende Fans sehnten damals den Headliner-Auftritt der Band herbei – und wurden Zeugen des Untergangs: Die Band zögerte ihren Auftritt endlos hinaus, Bassist Joey DeMaio schwang egozentrische Reden und unterbrach das Konzert für einen eingeschobenen Soundcheck – scheinbar nur um zu zeigen, dass er es kann, wenn er denn möchte. […weiterlesen]

Noch mehr historische Live- und Festival-Momente lest ihr in der Juni-Ausgabe des METAL HAMMER.

Das Heft + Festivalkalender + Regenponcho + CD kann einzeln und innerhalb von Deutschland für 7,90 Euro (inkl. Porto) per Post bestellt werden. Einfach eine Mail mit dem Betreff „Einzelheft Metal Hammer 06/14“ und eurer Adresse an einzelheft@metal-hammer.de schicken.
Generell können natürlich alle Hefte auch einzeln nachbestellt werden – alle Infos dazu findet ihr unter www.metal-hammer.de/einzelheft.

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Jered Threatin hat weitere Fake-Bands geschaffen

Im Internet kann jede Band berühmt sein, ohne auch nur einen einzigen echten Fan. Das hat Jered Threatin Ende 2018 mit jeder Menge Schwindel und Trickserei eindrucksvoll bewiesen. Der US-Amerikaner machte Schlagzeilen, indem er mit seiner Band Threatin auf Europatour ging, in so gut wie leeren Clubs spielte, das Ganze online aber als große Show verkaufte. Um all das möglich zu machen, hatte Jered eine gefälschte Booking-Agentur kreiert, Event-Besucher bei Facebook künstlich erzeugt und sogar seine kurz zuvor gebuchten Band-Mitglieder über all das im Unwissen gelassen. Aber dabei bleibt es nicht. Threatin gab in einem aktuellen Interview mit Ultimate-Guitar.com an, dass er zehn!!…
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