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Vater von Zakk Wylde (Ozzy, Black Label Society) verstorben

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Man merkt jeder Zeile des Statements an, wie schwer der Verlust des Vaters Zakk Wylde (Ozzy, Black Label Society) getroffen hat:

“Mein Vater, Jerome F. Wielandt, ist an Krebs gestorben. Er war mein Leben lang eine Inspiration für mich und meine Musik. […] Mein Vater bedeutete mir alles, sein Tod wird zweifellos Einfluss auf mein weiteres Leben und meine Karriere haben.”

Sein Vater war als Soldat im Zweiten Weltkrieg und erlebte den so genannten D-Day (06.06.1944, die Stürmung der Normandie). Ihm war auch schon das Black Label Society Album 1919 ETERNAL (2002) gewidmet.

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Die Metal-Alben der Woche vom 27.03. mit Black Label Society, Winterfylleth u.a.

Black Label Society Kommentare der METAL HAMMER-Redaktion zu ENGINES OF DEMOLITION: Staubtrocken und schillernd, extrem abgeklärt und überraschend anrührend – Black Label Society geben alles in ENGINES OF DEMOLITION rein. Hintenraus kommt eine Verneigung vor Rock’n’Roll und Metal im Allgemeinen und der ewigen Ikone Ozzy Osbourne im Speziellen. Zugegeben, manche Riffs ähneln sich schon arg; das lassen Zakk Wylde und Co. aber durch Coolness schlicht an sich abperlen. Sebastian Kessler (5 Punkte) Seitdem Zakk Wylde mit seiner „Schwarzarbeitergesellschaft“ nicht mehr ganz so derbe zu Werke geht, sondern zunehmend mehr (Southern) Rock und Doom in seine Songs einarbeitet, liebe ich den…
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