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Venom: Tony Dolan bemüht sich um gute Beziehungen zur Band

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Zwischen Venom-Chef Cronos und seinen früheren Mitmusikern Mantas und Abaddon herrscht dicke Luft. Der aktuelle Venom Inc.-Frontmann Tony Dolan und ehemalige Venom-Sänger und -Bassist bemüht sich um ein gutes Verhältnis zu den Musikern auf beiden Seiten. Um nicht zwischen die Fronten zu geraten, gibt er sich pragmatisch.

Kein böses Blut

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„Mantas ist definitiv mein Bruder. […] Wir lieben es, gemeinsam Musik zu machen. Ich denke, Cronos und Mantas im Besonderen – Abaddon auch, aber vor allem Cronos und Mantas – hatten eine Art Chemie zusammen. Mantas und ich haben dieselbe Chemie“, sagte Dolan in einem Interview mit ‘Televizornia’. „Es ist wie wenn man einen besten Freund hat und man ihm einfach alles erzählen will und er einem ebenfalls alles erzählt. Man weiß nicht, warum es so ist. Man muss nichts teilen, aber wenn einem etwas passiert, muss man diese Person anrufen und bei ihr sein, weil sie einen einfach versteht.

Und das ist die Art von Gemeinsamkeiten, die wir teilen. Und Abaddon ist einfach so ein großartiger Charakter – so freundlich, so offen, so bescheiden. Er hat nie wirklich an sich geglaubt, denke ich. Das ist komisch zu sagen. Was sein Schlagzeugspiel angeht, war er nicht der beste Schlagzeuger der Welt, das würde niemand von ihm behaupten, aber er war genau der richtige für Venom. Sein Spiel war chaotisch, und Venom war Chaos. Und jetzt ist es ein bisschen anders wegen der Aufnahme und Produktion, also will jeder klinisch und präzise sein.

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Venom hatten diesen Geist. […] Und sie waren drei große Charaktere. Aber sie hatten Probleme miteinander. Ich habe versucht, keine Probleme mit ihnen zu haben. […] Also sollten sie einfach die Fans lieben, die eure Musik unterstützen und dankbar sein. Sie sollten keine Arschlöcher sein. Es ist leicht, ein Arschloch zu sein, aber es ist einfacher, kein Arschloch zu sein. Die Fans sind der Grund, warum sie hier sind. Sie haben in die Band investiert, sie haben ihre Musik gekauft, sie wollen ihre Shirts kaufen. Sie wollen kommen und sie sehen.

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Wenn man also mit einer dicken Zigarre in seinem Lamborghini sitzt, haben die Fans dafür bezahlt. Und wenn sie ein Foto machen wollen, dann sollten Musiker verdammt noch mal ein Foto mit ihnen machen. Wenn sie wollen, dass man etwas signiert, dann sollte man es einfach unterschreiben. Ohne sie bist sind sie bedeutungslos.“

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