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Metal Hammer

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VICTORY (2000)

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VICTORY bleibt wohl auf ewig ein Klassiker im Running Wild Arsenal – als „Angelo-Sasso-Album“. Denn nach dem Weggang von Schlagzeuger Jörg Michael taucht jetzt ein gewisser Angelo Sasso im Booklet auf – mysteriöserweise nicht bei der regulären Band-Besetzung, sondern als „All Drums by Angelo Sasso“. Dies, kombiniert mit der Tatsache, dass der spätere Band-Drummer Matthias Liebetruth so genannte „special Hi-Hat-Overdubs“ einspielte und der Drum-Sound recht klinisch-trockenen ist, schürt bei Fans und Kritikern die Vermutung, dass sich hinter „Angelo Sasso“ ein Drum-Computer verbergen könnte.

Doch trotz dieser Verdächtigungen kommt VICTORY wieder überwiegend gut bei Fans und Presse an, auch wenn sich einige Journalisten den alten J.B.O.-Gag „Running Wild spielen Running Wild“ aufgrund fehlender Innovationen nicht verkneifen können.

Inhaltlich ist VICTORY als letzter Teil der Gut-Böse-Trilogie zu sehen, bei der das Gute über das Böse triumphiert. Live kann wieder fast nur der Titel-Track langfristig halten.

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Rammstein zeigen Ausstellung mit Fan-Kunst

Auch nach der Affäre um Till Lindemann, dem die Staatsanwaltschaft bekanntlich nichts nachweisen konnte, halten die meisten Fans weiterhin treu zu Rammstein. Dies belegt auch eine Ausstellung, die die Band in rund einem Monat in Berlin eröffnet. Dabei zeigt das Sextett alle möglichen Kunstgegenstände, die Anhänger der Gruppe eingesandt beziehungsweise den Musikern haben zukommen lassen. Echte Hingucker "Rammstein erhalten jeden Tag Kunstwerke von Fans auf der ganzen Welt", informieren Till Lindemann und Co. "Das fängt bei ausgeklügelten Illustrationen an und geht bis zu kreativen Konstruktionen. Diese Stücke sind alle katalogisiert und sicher im Fan-Archiv aufbewahrt. Oft sehen nur die Band…
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