Toggle menu

Metal Hammer

Search

Video: Tom Araya feiert das Recht auf Waffenbesitz vor Schweizer-Publikum

von
teilen
mailen
teilen

Man müsse sein Land doch gegen Eindringlinge beschützen können und dazu braucht man nunmal eine Waffe – Diese Meinung vertrat Frontmann Tom Araya bei dem gestrigen Slayer-Konzert in der Schweizer Stadt Pratteln. Seht ein Video der flammenden Rede unten!

Vor dem Song ‘Mandatory Suicide’ äußerte der Slayer-Sänger Araya (ungefragt) seine Meinung zum Recht auf den Besitz einer Waffe gegenüber dem Publikum: „Stimmt es, das jeder Haushalt hier ein Gewehr oder eine Pistole besitzen muss?“, fragt Tom die Schweizer-Fans, in deren Land der Besitz und Erwerb von Waffen und Munition grundsätzlich jedem unbescholtenen Bürger gestattet wird. Eine Waffe besitzen muss jedoch natürlich niemand. „Ich dachte, jeder sollte eine Waffe zuhause haben. Stimmt das nicht? Wie sonst sollt ihr denn euer Land verteidigen?“

Nun folgt Arayas Erklärung: „An eurer Stelle in dieser Welt müsst ihr euch beschützen. Nicht gegenseitig vor euch selbst, aber gegen Eindringlinge. Und ihr wisst genau wovon ich rede, richtig? Ihr solltet euch über die Eindringlinge bewusst sein – Menschen die hier her kommen, um euch zu schaden. Stimmt das nicht? Ihr solltet im Stande sein euch zu beschützen und euer Land zu verteidigen. So sollte es überall auf der Welt sein. Denn was passiert wenn ihr über nichts verfügt, euch selbst oder eure Mitbürger zu beschützen? Menschen sterben. Das tun sie!“

Wer diese Eindringlinge sein sollen, verrät der Slayer-Frontmann dabei nicht: „Ich werde hier keine Namen nennen, aber ihr seht ja, was in anderen Ländern abgeht. Weil die sich nicht beschützen können.“

Seht hier die Rede und Reaktionen des Schweizer Publikums:

Youtube Placeholder

An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen und dabei sparen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 € – dieses und weitere attraktive Abo-Angebote jetzt sichern unter metal-hammer.de/abo!

teilen
mailen
teilen
Gary Holt will nicht auf der Bühne sterben

Als Gitarrist von Slayer und Exodus hat Gary Holt eine lange Karriere, auf die er zurückblicken kann. Seit mehr als 40 Jahren steht der inzwischen 62-Jährige auf der Bühne – von Erschöpfung ist jedoch keine Spur. Nichtsdestotrotz ist sich Holt bewusst, dass dieser Zustand nicht ewig andauern wird. So lange es geht In einem Interview mit Fistful Of Metal sprach Gary Holt über die Möglichkeit eines Tages in Rente zu gehen. „Ich möchte nicht auf der Bühne sterben. Ich habe viel Zeit damit verbracht, über meine eigene Sterblichkeit nachzudenken, aber ich brauche noch mindestens 25 weitere Jahre mit meinen Kindern…
Weiterlesen
Zur Startseite