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Vince Neil bricht sich Rippen bei Sturz von Bühne

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Vince Neil hat sich bei einem Auftritt seiner Soloband verletzt. So ist der Mötley Crüe-Frontmann während der Show beim Monsters On The Mountain Festival in Pigeon Forge, Tennessee, von der Bühne gefallen. Dabei zog er sich offenbar mehrere Rippenbrüche zu. Daraufhin wurde der 60-Jährige ins Krankenhaus gefahren.

Versteckte Scharte

Der Unfall trug sich noch relativ früh während des Konzerts zu. Vince Neil sang gerade den Mötley Crüe-Klassiker ‘Don’t Go Away Mad (Just Go Away)’, als er anfing das Publikum dazu zu animieren, mitzuklatschen. Wie Metal Sludge berichtet, machte er dabei ein, zwei Schritte zum linken vorderen Bühnenrand, verlor dann den Halt und stürzte herunter. TMZ zufolge stellte sich heraus, dass sich zwischen den Lautsprecherboxen und der Bühne eine kleine Lücke befand, die der Sänger übersah. So fiel er durch die Spalte auf den Boden. Sein Roadie und ein Sicherheitsmitarbeiter halfen ihm wieder auf die Beine. Neil humpelte daraufhin hinfort.

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Die Sanitäter untersuchten ihn kurz und rieten ihm dann, nicht wieder auf die Bühne zu gehen. Bassistin Dana Sturm richtete folgende Worte an die Menge: „Die Wahrheit ist, dass Vince Neil gestürzt ist und sich dabei Rippen gebrochen hat. Er kann nicht atmen und muss medizinisch versorgt werden. Das ist echt blöd für ihn — und uns. Er hat sich so darüber gefreut, hier zu sein. Er lebt in Tennessee. Zwar wollte er es aushalten und durchstehen, doch die Leute hier hinter der Bühne haben ihm geraten, das nicht zu tun. Eine Runde Applaus, bitte, für diesen Kerl!“ Die Band spielte die Show wohl letztlich mit Gitarrist Jeff Blando am Mikro zu Ende, während Neil ins Krankenhaus zum Röntgen gebracht wurde.

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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65 Jahre Vince Neil: Ein Leben zwischen Exzess und Ikonografie

Vincent Neil Wharton, geboren am 8. Februar 1961 in Los Angeles, ist eine der schillerndsten - und widersprüchlichsten - Figuren des amerikanischen Glam Metal. Mit mexikanischen Wurzeln mütterlicherseits und indigenen Wurzeln väterlicherseits wuchs er in Südkalifornien auf, wo Sonne, Surfbretter und später Strip-Nächte seinen Lebensrhythmus bestimmten. Genau dort wurde er zu einem Gesicht der Glam Metal-Szene der Achtziger Jahre. Anlässlich seines 65. Geburtstags blicken wir zurück auf sein Leben, das zu Recht bereits mehrfach in verschiedenen Medien aufgearbeitet wurde: Zuletzt als Netflix-Dokumentation namens ‘The Dirt: Sie wollten Sex, Drugs & Rock’n’Roll’ (2019). Vom David Lee Roth-Fanboy zum Aushängeschild des Glam…
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