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Rammstein – das Interview zum neuen Album: METAL HAMMER 06/19

Visual Kei Special: Nightmare

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Die Musiker verzichten daher weitestgehend auf das beim Visual Kei weit verbreitete bunte Make-up, verhalten sich aber für den J-Rock ungewöhnlich locker. Denn während sich viele Genre-Kollegen unnahbar und schweigsam geben, gehen Nightmare auf der Bühne aus sich heraus, machen Späße und kommunizieren mit ihrem Publikum. Für den Spaßfaktor haben sie neben der Haupt-Band deshalb sogar noch ein Alter Ego: Sendai Kamotsu.

Musikalisch zocken Nightmare Rock mit Hardcore-Einflüssen, während die Songs von Yomis tragendem, klarem Gesang und sehr rhythmischen Gitarren geprägt werden. 2001 erschien ihre damals auf 1000 Stück limitierte erste Single ‘Hanoki’, die in Japan so erfolgreich war, dass schon einen Monat später eine zweite Auflage auf den Markt kam. 2002 schafften Nightmare mit ihrem Mini-Album OUTLAW auch schon den Durchbruch.

Nach einigen nationalen Touren veröffentlichten sie ihr Debüt ULTIMATE CHAOS, das man bis heute in Deutschland nur schwer bekommt. 2005 folgte ihre zweite CD [ANIMA] und ein Jahr später LIBIDO – das endlich auch in deutschen Plattenläden steht.

Einen ihrer größten Erfolge konnte die Band dank eines Animes verbuchen: sie stellten den Opening- und Ending-Track zur ersten Staffel der erfolgreichen Anime-Serie DEATH NOTE, wodurch sie auch hierzulande bekannter werden. Die dazugehörigen Album stehen seit Mai auch bei uns im Handel.

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Nightmare – ‚Raven Loud Speeeaker‘

 

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