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Watain: Gitarrist setzt aus nach Hitlergruß-Geste

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Bei Facebook kursierte kürzlich ein Foto von den Black Metallern Watain, was den Gitarristen Set Teitan beim Hitlergruß zeigt und in einem Artikel von MetalSucks zu sehen ist. Aus einem Statement von Fronter Erik Danielsson geht hervor, dass diese Pose scheinbar „im Scherz“ gemeint war. Dieser ging dann wohl stark nach hinten los.

„Die Geste auf diesem Bild wurde im Scherz gemacht. Das ist alles was wir dazu zu sagen haben, aber um diesem lästigen und zeitraubenden Unsinn ein Ende zu setzen, hat der fragliche Gitarrist entschieden, für eine gewisse Zeit aussetzen, um weitere hoffnungslose Diskussionen zu diesem Thema zu vermeiden.

Wir spucken darüber hinaus auf die unwissende Ignoranz all jener, die behaupten, Watain habe irgendeine politische Agenda. Zwanzig Jahre lang haben wir etwas anderes bewiesen und die Menschen sollten es jetzt besser wissen. Schließlich möchten wir allen, die auf die hirnlose, moralische Hexenjagd-Hysterie bestehen, die jetzt in der weltweiten Heavy-Metal-Kultur schwebt, ein herzliches ‘Verpisst euch’ schicken. Heil Satan!“

Nicht das erste Mal

Das ist nicht die erste Nazi-Anschuldigung, die Teitan zu Lasten gelegt wird. Im Januar wurde bereits eine Handgeste bei einem Konzert in Stockholm als Hitlergruß gedeutet. Schon damals wehrte sich die Band mit einer eindeutigen Aussage gegen die Beschuldigungen.

„Es ist uns aufgefallen, dass Menschen eine Armbewegung von unserer Show falsch als „Nazi-Gruß“ interpretiert haben. Was zur Hölle, Leute! Wie jeder inzwischen wissen sollte, haben Watain-Bandmitglieder weder öffentlich noch persönlich Verbindungen zur Nazi-Ideologie, und mit dieser Erklärung wollen wir weiteren Spekulationen zu diesem langweiligen Thema ein Ende setzen.“

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Phil Anselmo-Gigs in Neuseeland wegen Hitlergruß abgesagt

Vor rund drei Jahren machte Phil Anselmo negative Schlagzeilen, als er bei einem Konzert den Hitlergruß vollführte und "White Power!" von der Bühne brüllte. Zwar entschuldigte sich der ex-Pantera-Frontmann vielmals dafür und betont, er sei kein Rassist. Dennoch scheint dieser Vorfall nun dazu geführt zu haben, dass zwei Konzerte in Neuseeland abgesagt wurden. Nach dem Terroranschlag auf eine Moschee in Christchurch, bei dem 50 Menschen zu Tode kamen, ist den Clubbetreibern Phil Anselmo wohl ein zu heißes Eisen. Die Gigs hätten am 26. März in Christchurch sowie am 27. März in Auckland stattfinden sollen. Vom Club Tavern in Christchurch war…
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