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Wednesday 13: Erneuten Murderdolls-Konzerten stehe nichts im Wege

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Mit der Idee einer Murderdolls-Reunion hatten Horrorpunker Wednesday 13 und Slipknot-Schlagzeuger Joey Jordison schon einige Male in getrennten Interviews geliebäugelt. In einem aktuellen Gespräch mit Grizzly Media sprach Wednesday 13 nun über den aktuellen Status des ehemaligen gemeinsamen Band-Projekts und erzählte, dass er die Idee einer Reunion mittlerweile mit Jordison besprochen hätte:

„Joey und ich hatten wieder Kontakt. Anfang diesen Jahres hatten wir ein paar Tage frei und es hat sich irgendwie ergeben, dass wir uns an einem Tag in seiner Stadt trafen. Wir sprachen über die Idee es nochmal mit Murderdolls zu versuchen und waren beide dafür – Es hat uns damals großen Spaß gemacht und wir hatten eine tolle Zeit. Wir haben uns jedoch keinen Zeitplan gesetzt und auch nicht wirklich klargestellt, dass es ein Album oder eine Wiedervereinigung geben würde… „

Eine Von-Zeit-zu-Zeit-Band

Wenn vielleicht auch keine Reunion der Band geschehen sollte, so kann sich der Horrorpunker durchaus vorstellen, dass Murderdolls für einige einzelne Konzerte wieder zusammenfinden könnten.

Meine Idee war, hier und da ein paar Shows zu spielen und zu sehen, was passiert. Und wenn wir eine gute Zeit zusammen haben und es noch Fans gibt – ich weiß, dass es sie gibt – die uns noch sehen wollen, gibt es keinen Grund das nicht zu tun.

Joey wird weiterhin seinem Projekt nachgehen und auch ich werde mit Wednesday 13 weitermachen. Das ist jedoch kein Grund nicht auch mit Murderdolls von Zeit zu Zeit eine Show zu spielen… ein Konzert pro Jahr in einer großen Stadt oder eine in Europa und zwei in den Staaten.“

Klingt nach einem guten Plan, der nur noch in die Tat umgesetzt werden muss. Murderdolls sind seit dem Abschluss ihrer Tournee zum 2010 erschienenen Album WOMEN AND CHILDREN LAST inaktiv.

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High On Fire: Matt Pike bangt um Zeh

Zurzeit könnte es besser laufen für High On Fire. Die Sludger mussten bereits letztes Jahr eine Tour mit Municipal Waste absagen, weil Frontmann und Gitarrist Matt Pike sich einen Teil eines Zehs amputieren lassen musste. Nun sahen sich die US-Amerikaner erneut gezwungen, eine Konzertreise zu canceln (sind allerdings nur Termine in den USA). Pike schreibt hierzu in einem Statement: "Liebe Freunde und Fans, an meine Brüder, meine Mannschaft und jeden, den das betrifft. Ich entschuldige mich für die Unannehmlichkeit dieser Absage. Ich fühle mich, als ob ich erklären müsste, wie der Blitz zwei Mal bei mir einschlagen kann. Ich wollte…
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