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Wie es für Phil Campbell ist, Motörhead-Songs ohne Lemmy zu spielen

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Eigentlich fühlt es sich gar nicht so schlimm an“, so der Motörhead-Gitarrist im Interview gegenüber Kaaos TV. Seit dem Ableben von Lemmy Kilmister im Dezember 2015, hat die Rock-Ikone eine große Lücke hinterlassen. Auch Phil Campbell vermisst seinen Band-Kollegen und Freund natürlich:

Ich werde emotional, wenn ich nicht spiele, wenn ich anfange nachzudenken… Ich werde traurig, wenn ich Fotos von Lem sehe und sowas.“ Wenn er die Songs live aufführt, wäre er aber viel zu konzentriert um über den Verlust von Lemmy nachzudenken. “Ich konzentriere mich zu sehr, um Emotionen zu verspüren”, so Campbell. “Aber es ist toll, die Songs zu spielen, denn einige davon sind Songs, die wir mit Motörhead seit Jahren nicht gespielt hatten. Sie sind ziemlich obskur, deshalb ist es eine Menge Spaß!” 

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Motörhead: Siebte „Lemmy Forever“-Zeremonie angekündigt

Am 28. Dezember 2015 verstarb Motörhead-Ikone Lemmy Kilmister kurz nach seinem 70. Geburtstag. Ihm zu Ehren wurde die Initiative „Lemmy Forever“ gegründet. Im Zuge dessen finden seit einigen Jahren regelmäßig Zeremonien und Veranstaltungen an Orten statt, „die Lemmys Geist nahestehen“. Jahrelang wurden diese Zeremonien von Gitarrist Phil Campbell organisiert. Nach Campbells Tod im März wurde diese Aufgabe an einen weiteren engen Freund Lemmys übergeben. Wichtige Orte Motörhead-Manager Todd Singerman erklärt: „Nicht jeder kann die Pilgerreise antreten, um Lemmy in Hollywood zu besuchen. Deshalb bringen wir Lem zurück zu seinen Fans. Diese Orte haben ihm viel bedeutet, und sie bedeuten auch…
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