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Wochenrückblick: das geschah im Metal

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Wer sich ohnehin ständig auf www.metalhammer.de rumtreibt, hat auch fast alles Wichtige im Metal mitbekommen. Für alle anderen hier die kurze Zusammenfassung:

– Es wird mal wieder gestritten. Dave Mustaine (Megadeth) behauptet, Metallica hätten Lars Ulrich feuern wollen. Das sage jedenfalls Scott Ian (Anthrax), der das aber verneint. Besser sieht es für Scott schon bei seiner eigenen Band aus, die sich wahrscheinlich wieder mit John Bush vereinen wird. Hoch hingegen bleiben die Wogen im Streit zwischen Machine Head und Limp Bizkit, da Machine Head jetzt verbal nachgetreten haben.

– Streit gab es unter Fans auch bzgl. dem Wacken Festival 2009. Trotzdem sind alle X-Mas-Karten für 2010 in 10h ausverkauft gewesen. Vom Wacken 2009 haben wir euch dafür schon über 200 Bilder online gestellt, eine Video-Reportage kommt noch oben drauf.

– Neue Alben kommen ebenfalls: Cradle Of Filth gehen im November ins Studio, Bullet For My Valentine erklären das nächste Album zum Hard Rock Werk, Clawfinger wollen ihr Debüt nochmal komplett mit Gästen neu einspielen, während das Supergroup-Projekt Them Crooked Vultures (mit Dave Grohl, Josh Homme und John Paul Jones) ihr Debüt-Album ankündigen.

– Traurig ist hingegen der Unfall von Aerosmith-Sänger Steven Tyler, der von einer Bühne fiel. Es geht im den Umständen entsprechend aber gut.

– Abschließend gibt Bobby Rondinelli (ex. Black Sabbath) noch allen jungen Bands ein paar Tipps übers Schlagzeugspielen und den Einsatz der Doublebass.

Viele weitere Ereignisse findet ihr natürlich in unserer News-Abteilung!

Wer sich darüber hinaus auch in der Welt vom klassischeren Rock bis zu Politik über das Geschehen der Woche informieren möchte, findet eine entsprechende Zusammenfassung beim Rolling Stone.

Den Überblick in Sachen „Wichtiges aus der Indie-Welt“ findet ihr hingegen beim Musikexpress.

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"Ich kann nicht über Metallica lästern!", sagt Jesse Leach

Metallica sind selbstverständlich für jeden Metalhead ein riesiges Thema. Insofern darf es auch niemanden verwundern, dass andere Musiker auf die "Four Horsemen" angesprochen werden. So sollte kürzlich Killswitch Engage-Frontmann Jesse Leach seine Meinung zum Black Album kundtun. Im Interview mit Mike "Radioactive MikeZ" Zara vom US-amerikanischen Radiosender 96.7 KCAL-FM blickte der 47-Jährige auf das erste Mal zurück, dass er den Kassenschlager von einem Longplayer gehört hat. Enormer Wandel "Das ist ein riesiges Album", ordnet Leach ein. "Wenn ich darauf zurückblicke, sind da so viele Hits drauf. Für die Band war es damals natürlich eine gewaltige Veränderung. Ich glaube, ich habe…
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