Zoltan Bathory: Sinnlose Gewalt hat nichts mit Gerechtigkeit zu tun

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Während die meisten Demonstrationen nach dem Tod von George Floyd friedlich verliefen, gab es auch einige Berichte über Plünderungen und beunruhigende Aufnahmen von Konfrontationen zwischen Demonstranten und Polizisten.

Nun meldete sich auch Five Finger Death Punch-Gitarrist Zoltan Bathory zu Wort, nachdem er mehrere Anfragen erhielt, ob er sich nach allem denn noch immer für Ersthelfer stark machen würde.

Bathory ist ein Verfechter des Injured Police Officers Fund (IPOF) in Nevada, einem Fonds, der eingerichtet wurde, um Beamten zu helfen, die bei der Arbeit verletzt wurden, oder Hinterbliebene verstorbener Beamter zu unterstützen. Five Finger Death Punch haben außerdem in der Vergangenheit für mehrere wohltätige Zwecke für Militär und Ersthelfer eingesetzt.

Vorsicht vor dem wütenden Mob

Bathory kommentierte: „Ja… Ich unterstütze die Verfassung, die Wahrheit, die Gerechtigkeit, die Menschenrechte und unsere bürgerlichen Freiheiten und ich unterstütze alle, die diese verteidigen.

Ich unterstütze die Art von Polizei, die – genau wie der Rest von uns – von den Aktionen dieses Mörders und seiner Kollegen, die assistierten oder untätig daneben standen, angewidert ist. Sie haben das Abzeichen getrübt und den Eid verletzt – und ohne Frage haben sie George ermordet. Kein vernünftiger Mensch kann dieses Video ohne Ekel und enorme Wut ansehen. Die Gerechtigkeit muss zu 1000% in vollem Umfang allen Beteiligten zugutekommen. 

Lasst jedoch politisch motivierte Idioten euch nich an sich reißen, zu etwas hin drängen und diese Nation noch weiter spalten. Konzentriert euch auf die Schuldigen und auf das Problem – und die Lösung des Problems. Unschuldige zu verprügeln, Ihre Läden auszurauben, Gemeinden in Brand zu setzen, hat nichts mit Gerechtigkeit zu tun und wird sicherlich nicht zu Ehren von Georg Floyd getan. Schließt euch nicht der sinnlos gewalttätigen Menge an – sie hilft nicht – sie ist nicht für euch da – und macht das alles nur noch viel schlimmer.“

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Zoltán Báthory erwirbt Anteile an US-Ringerverband

Five Finger Death Punch-Gitarrist Zoltán Báthory hat bekanntlich ein Faible für Jiu Jitsu. Nicht nur war der 46-Jährige schon bei diversen Wettkämpfen erfolgreich, nun steigt der Musiker auch bei einer Ringervereinigung ein. So hat der Dreadlock-Träger Anteile an der Professional Grappling Federation (PGF) erworben. Die mittlerweile sechste Saison des Verbands startet am 21. April 2024. Das Preisgeld beläuft sich dabei zum ersten Mal auf 100.000 US-Dollar. Weiterentwicklung Neben Zoltán Báthory steigt noch ein weiterer Player bei der Professional Grappling Federation ein: Heather Grace Gracie, die Präsidentin von Gracie Fight Management und Enkelin von Carlos Gracie. Letzterer ist einer der Gründerväter…
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