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Metal und Homophobie: Megadeth vs Dillinger Escape Plan

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In den USA werden zur Zeit die nächsten Präsidentschaftskandidaten gesucht – die Atmosphäre ist politisch aufgeladen. Auch Metal- und Rockmusiker werden zu ihren Meinungen befragt – die könnten im Fall von Megadeth und Dillinger Escape Plan nicht verschiedener sein.

Beim Thema Homosexualität hat Dave Mustaine einen ganz eindeutigen, konservativen Standpunkt. Auf die Frage, ob er Ehe unter Gleichgeschlechtlichen unterstütze, antwortete der Megadeth-Frontmann:

„Da ich nicht schwul bin, lautet die Antwort: Nein.“ Die Nachfrage, ob er Ehe zwischen zwei Männern legalisieren würde, kontert Dave Mustaine mit: „Ich bin Christ. Daher lautet die Antwort Nein.“

Eine sicher kontroverse Einstellung, die der Megadeth-Gitarrist hier einnimmt. Dillinger Escape Plan-Sänger Greg Puciato vertritt die Gegenseite und meint: „Die Homophobie im Metal ekelt mich an.“ Weiter führt der Dillinger Escape Plan-Frontmann seine liberale Meinung zu Homosexualität wie folgt aus:

„Testosteron-haltige Musik zu hören und den harten Kerl zu machen ist für Leute, die Probleme mit ihrer Männlichkeit haben, ein Weg, sich in ihrer Geschlechter-Rolle wohler zu füllen. Damit überspielen sie, dass bei ihrer Entwicklung vom Jungen zu Mann etwas schief gelaufen ist und sie eine Therapie brauchen.“

Homosexualität zu verstehen, sei eine der größten humanistischen Herausforderungen unserer Zeit, meint der Dillinger Escape Plan-Sänger. Er hofft, dass alle Homosexuellen-Gegner  schwule Kinder bekommen.

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Megadeth: Teemu Mäntysaari findet Ghosts Handyverbot klasse

Ghost sind dafür bekannt, bei ihren pompösen Liveshows ein striktes Handyverbot durchzusetzen. Besucher müssen ihre Smartphones vor Konzertbeginn in verschlossene Taschen stecken und dürfen diese erst wieder herausnehmen, nachdem die Veranstaltung endet: Eine Idee, der Megadeth-Gitarrist Teemu Mäntysaari viel abgewinnen kann. Im Interview mit SonarFM Chile erklärt er, warum. Megadeth: Keine Smartphones bei Konzerten? „Ich finde die Idee echt cool. Ich war schon auf ein paar Konzerten, bei denen man sein Handy in eine Art verschlossene Tasche gesteckt hat. Das haben wir übrigens auch bei unserer Album-Vorab-Hörsession in Nashville gemacht: Einer kleinen, privaten VIP-Party für ein paar Hundert Leute“, sagte…
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