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Iron Maiden kommen ins Kino: FLIGHT 666

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Ob Iron Maiden mit ihrer Dokumentation so groß punkten können, wie Metallica mit SOME KIND OF MONSTER (2004), bleibt abzuwarten. Fakt ist aber, dass FLIGHT 666 Fans eine ganze Menge bieten wird.

Die Rahmenbedingungen waren gigantisch: Iron Maiden flogen mit der eigenen Boeing 757 rund um den Globus, rockten eine unglaublich Setlist quer durch die frühen Alben und spielten 23 ausverkaufte Stadion-Shows in 45 Tagen. Zumindest im ersten Teil der Tour.

Dieser erste Teil fand Februar / März 2008 statt und umfasste die Kontinente Australien, Asien und komplett Amerika. 13 Länder, 70.000 km und fast eine halbe Millionen Fans – das sollte so langsam eigentlich an Fakten-Klotzen reichen.

Gefilmt wurde, soviel sei noch mal ins Gedächtnis gerufen, von Sam Dunn und seinem Team, die mit METAL: A HEADBANGER’S JOURNEY und GLOBAL METAL schon ziemlich punkten konnten. Sie folgten Iron Maiden während dieses ersten Tour-Teils ins Flugzeug, ins Cockpit, hinter und auf die Bühne – eigentlich überall hin.

Man darf also gespannt sein, was IRON MAIDEN: FLIGHT 666 ab April zu bieten hat.

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Metallica und DRK vermelden 10.000 Blutspenden

Dass Metallica ihren Erfolg gerne für den guten Zweck nutzen, dürfte inzwischen hinlänglich bekannt sein. Im Zuge ihrer „M72 World Tour“ hatten James Hetfield und Co. Ende Mai drei Gastspiele in Deutschland. In Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz fand auch in Frankfurt und Berlin Metallicas Blutspendeaktion „Bleeding Me“ statt. Fantastische Resonanz Als Belohnung und Anreiz für eine Spende haben alle Freiwilligen ein eigens dafür angefertigtes T-Shirt in limitierter Auflage erhalten. Scheinbar haben sich zahlreiche Fans motivieren lassen. Wie das DRK mitteilt, sind im Zuge der Konzerte fast 10.000 Blutspenden zusammengekommen. Martin Oesterer, CMO beim DRK zeigt sich höchst erfreut: „Die…
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