Toggle menu

Metal Hammer

Search
METAL HAMMER PODCAST Folge 1 mit Doro Pesch https://www.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2020/11/27/09/mh-podcast-beitragsbanner.gif

30 Jahre THE RETURN…

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Über Bathory und den 2004 viel zu früh verstorbenen Tomas „Quorthon“ Forsberg  muss man nicht mehr viele Worte verlieren: Mit Werken wie BATHORY (1984), UNDER THE SIGN OF THE BLACK MARK (1987), BLOOD FIRE DEATH (1988) oder HAMMERHEART (1990) veröffentlichte die Band um das schwedische Mastermind die Grundlagen des Black-, Viking- und Pagan Metal und errichtete damit wahre Meilensteine der skandinavischen Musik, die Schwarzkittel-Größen wie Mayhem, Gorgoroth, Emperor und Immortal den Weg ebneten. Gleichzeitig schuf Quorthon, dessen Identität erst nach seinem Tod enthüllt wurde, eine wegweisende Ästhetik, die bis heute von Bands adaptiert und zitiert wird. 

Heute vor dreißig Jahren, am 27. Mai 1985 erschien mit THE RETURN … (eine Kurzform für THE RETURN OF THE DARKNESS AND EVIL) das zweite Album von Bathory, das den Durchbruch der Band darstellte und als eines der stilprägendsten Alben seines Genres zu jener Zeit angesehen wird. Um das Werk aus dem Jahre 1985 zu würdigen sind wir tief in die METAL HAMMER-Archive hinabgestiegen – nur um zu erkennen, dass auch wir uns zum Veröffentlichungszeitpunkt nicht immer der Relevanz bestimmter Meilensteine bewusst sind. Dazu aber mehr in unserer historischen Rezension, die ihr hier lesen könnt:

>>> Archiv-Rezension: Bathory mit THE RETURN…<<<

Zudem haben wir eine Bildergalerie mit den Artworks der wegweisenden Black Metal-Band zusammegestellt. Viel Spaß beim Durchklicken!

Was ist euer Favorit aus der Bathory-Diskografie? Sagt es uns in den Kommentaren, auf Facebook, Google+ oder Twitter!

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Ein Mal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

Spezial-Abo
teilen
twittern
mailen
teilen
Judas Priest: Heute vor 35 Jahren erschien TURBO

„Pisse schmeckt besser“, urteilte Felix 1666 über Judas Priests zehnten Langspieler TURBO. Indessen merkte MercyfulSatyr an: „Dass Judas Priest, die rechtmäßigen Götter des Metal, einen solchen Gräuel schaffen würden, ist eine Schande – nein, ein Tritt in die Eier – für alles, wofür Heavy Metal und gute Musik im Allgemeinen jemals gestanden haben.“ Und erst am 1. April dieses Jahres schrieb Slater922: „Geradezu alles an diesem Album ist scheiße – und bis zum heutigen Tag bleibt es ihr schlechtestes.“ Andere wiederum pflegen eine gegenteilige, regelrecht unpopuläre Meinung und, ja, finden TURBO sogar hörenswert. Während manche ob der Hochwertigkeit des Albums…
Weiterlesen
Zur Startseite