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30 Jahre THE RETURN…

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Über Bathory und den 2004 viel zu früh verstorbenen Tomas „Quorthon“ Forsberg  muss man nicht mehr viele Worte verlieren: Mit Werken wie BATHORY (1984), UNDER THE SIGN OF THE BLACK MARK (1987), BLOOD FIRE DEATH (1988) oder HAMMERHEART (1990) veröffentlichte die Band um das schwedische Mastermind die Grundlagen des Black-, Viking- und Pagan Metal und errichtete damit wahre Meilensteine der skandinavischen Musik, die Schwarzkittel-Größen wie Mayhem, Gorgoroth, Emperor und Immortal den Weg ebneten. Gleichzeitig schuf Quorthon, dessen Identität erst nach seinem Tod enthüllt wurde, eine wegweisende Ästhetik, die bis heute von Bands adaptiert und zitiert wird. 

Heute vor dreißig Jahren, am 27. Mai 1985 erschien mit THE RETURN … (eine Kurzform für THE RETURN OF THE DARKNESS AND EVIL) das zweite Album von Bathory, das den Durchbruch der Band darstellte und als eines der stilprägendsten Alben seines Genres zu jener Zeit angesehen wird. Um das Werk aus dem Jahre 1985 zu würdigen sind wir tief in die METAL HAMMER-Archive hinabgestiegen – nur um zu erkennen, dass auch wir uns zum Veröffentlichungszeitpunkt nicht immer der Relevanz bestimmter Meilensteine bewusst sind. Dazu aber mehr in unserer historischen Rezension, die ihr hier lesen könnt:

>>> Archiv-Rezension: Bathory mit THE RETURN…<<<

Zudem haben wir eine Bildergalerie mit den Artworks der wegweisenden Black Metal-Band zusammegestellt. Viel Spaß beim Durchklicken!

Was ist euer Favorit aus der Bathory-Diskografie? Sagt es uns in den Kommentaren, auf Facebook, Google+ oder Twitter!

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Master Of Puppets: Track By Track des Metallica-Meisterwerks (Teil 1)

1986 gehört zu den besten Jahrgängen in der Geschichte des Heavy Metal. Nicht zuletzt dank eines Albums, das vier Jungs Anfang zwanzig veröffentlichen und ohne Single-Auskopplung oder Radiounterstützung zum Aushängeschild der Thrash-Szene avanciert: schnell, episch, melodisch, bretthart und von einer kompositorischen Virtuosität, die man Musikern dieses Alters kaum zutraut. Acht Lieder. 40 Jahre.  ‘Battery’ Welch ein Opener für solch ein grandioses Meisterwerk! ‘Battery’ gibt von Beginn an die forsche Marschrichtung der Scheibe vor. Sie lautet: der generellen Dramaturgie von RIDE THE LIGHTNING folgen, textlich und stilistisch jedoch die einzelnen Ideen noch stärker ausfeilen. ‘Battery’ startet deshalb – ebenso wie zwei…
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