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A Maximum Tribute To Pantera

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Wie vielfältig Pantera-Stücke interpretiert werden können, zeigt unsere Cover-Compilation. Nur erhältlich zusammen mit METAL HAMMER 02/2022.

1. CATARACT ‘Fucking Hostile’

Im Lauf ihrer von 1998 bis 2013 andauernden Karriere zockten diese Schweizer Hardcore, Death- und Thrash Metal. Der limitierten Version ihrer vorletzten, fünften Platte CATARACT (2008) liegt eine Cover-Compilation bei, auf der sich neben Interpretationen von Slayer-, Obituary– und Sepultura-Songs auch die knackige Kampfansage ‘Fucking Hostile’ befindet.

2. ABORTED ‘Slaughtered’

Die Belgier Aborted stehen für besonders brutalen Death Metal mit Grindcore-Schlagseite. Für ihr 2008 auf den Markt geworfenes sechstes Album STRYCHNINE.213 wuchteten Fronter Sven de Caluwé und seine Mannen das Stück ‘Slaughtered’ ein – eine durchaus stimmige Wahl, die neben dem Original besteht.

3. TÝR ‘Cemetery Gates’

Deutlich anders als die Urfassung des Siebenminüters, aber durchaus interessant kommt die toll intonierte ‘Cemetery Gates’-Version der Faringer Prog-/Folk-Metaller Týr daher, die (neben Iron Maidens ‘Where Eagles Dare’) erstmalig als Bonustrack ihres siebten Werks VALKYRIA das Licht der Welt erblickte.

4. HELLSONGS ‘Walk’

Wer das Wirken dieser Cover-Kapelle nicht kennt, kann hier ein Ohr riskieren: Mit zarter Akustikinstru­mentierung und ausdrucksstarker Frauenstimme hüllen die Schweden Metal-Giganten wie Judas Priest, Iron Maiden oder Metallica in neue Gewänder. Auf ihrem Zweitwerk MINOR MISDEMEANORS wagen sie sich an ‘Walk’ – Fallhöhe vorprogrammiert.

Brutal bis ulkig

5. WHITECHAPEL ‘Strength Beyond Strength’

Herrlich brutal gehen die langjährigen, heute aller­dings wandlungsfähigeren Deathcore-Amis Whitechapel mit Panteras ‘Strength Beyond Strength’ um: Ihre Fassung erschien 2011 (nach dem dritten Studioalbum A NEW ERA OF CORRUPTION) neben Remixes und Akustischem auf der EP RECORRUPTED.

6. NONPOINT ‘5 Minutes Alone’

Stilistisch lassen sich im Schaffen der 1997 gegründeten Nonpoint aus Florida durchaus Spuren ihrer Landsleute erkennen. Daher verwundert es kaum, dass sich die Nu-/Groove Metal-Truppe auf der regulären Edition ihres achten Studiowerks MIRACLE (2010) am berühmten ‘5 Minutes Alone’ versucht – mit ordentlichem Ergebnis.

7. O’KEEFE MUSIC FOUNDATION ‘Drag The Waters’

Diese ganz besondere Interpretation der in Ohio beheimateten O’Keefe Music Foundation wollen wir euch nicht vorenthalten – hier treten im Rahmen einer Spenden-Kampagne zur Jugendförderung ein paar durchaus talentierte Kinder im Alter von 8 bis 17 in Aktion und verleihen ‘Drag The Waters’ einen ganz neuen Klang. Metal für den guten Zweck!

8. STEVE ’N’ SEAGULLS ‘I’m Broken’

Seit 2014 versetzen die ulkigen Country-Finnen die Szene mit Bluegrass-Covern bekannter Metal-Hits in Alarmbereitschaft. Auch die Reaktionen auf das 2018 auf ihrem Drittwerk GRAINSVILLE erschienene und bis zur Unkenntlichkeit veränderte ‘I’m Broken’ dürften durchaus gespalten ausfallen…

9. ANGELUS APATRIDA ‘Domination’

Früh übt sich: Bereits auf ihrem im Jahr 2006 in die Plattenläden gewuchteten Debütwerk mit dem Titel EVIL UNLEASHED nahmen sich die spanischen Thrash-Metaller Angelus Apatrida das Pantera-Stück ‘Domination’ vor – Riff-Finesse, heulende Gitarren und Dimebag-Solo inklusive.

Heiß oder Scheiß?

Was haltet ihr von den Cover-Versionen auf unserer Compilation-CD, und welche weiteren Interpretationen wollt ihr euren Mitmetallern gerne ans Herz legen? Wir freuen uns auf Post an redaktion@metal-hammer.de und drucken eure Empfehlungen sowie Pantera-Anekdoten nach Möglichkeit gerne im nächsten Leserforum ab!

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Pantera: VULGAR DISPLAY OF POWER History

Das komplette Interview mit Pantera-Produzent Terry Date findet ihr in der METAL HAMMER-Februarausgabe 2022, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! METAL HAMMER: Wie lange hat es gedauert, bis der Gitarren-Sound von Dimebag Darrell gefunden war? Terry Date: Er hat unablässig experimentiert, verschiedene Einstellungen, unterschiedliche Räumlichkeiten, verschiedene Mikrofone, Modelle et cetera. Am Ende blieb er aber immer seiner Dean-Gitarre und den Randall-Verstärkern treu. Für VULGAR DISPLAY OF POWER wählten wir sechs Mikrofone, nur um dann bei einer Nachbearbeitung festzustellen, dass der Sound mit einem Mikrofon sogar noch besser klang.…
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