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AC/DC: Gitarristen wie Stevie Young sind selten

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Der 2017 verstorbene Malcom Young wird für AC/DC immer unersetzlich bleiben. Nichtsdestotrotz macht sein Vertreter an der Rhythmusgitarre einen richtig guten Job. Das findet zumindest Angus Young. In der jüngsten Episode des „Talk Is Jericho“-Podcast von Fozzy-Frontmann Chris Jericho sprach der Band-Boss über seinen Neffen Stevie Young und dessen Rolle in der Gruppe (siehe und höre unten).

Konzentration aufs Wesentliche

„Stevie wuchs auf, während er wie Malcolm spielte“, rekapituliert der AC/DC-Mann. „So fuchste er sich ins Gitarrenspielen rein. Er stellte sich einfach darauf ein, wie Malcolm spielen würde. Und das ist ein einzigartiger Stil. Denn da draußen gibt es eine Menge Gitarristen, die wie ich selbst viele Lead-Noten spielen und versuchen anzugeben. Jemanden zu finden, der einfach nur ein solider Typ auf der Rhythmusgitarre ist und sie mit so einem wiedererkennbaren Stil spielt, ist also sehr selten und einzigartig. Von so einem Typus Spieler kriegst du nur eine Handvoll auf der Welt.

Das ist also der Stil, auf den Stevie abzielte. Malcom hatte sein eigenes Ding am Laufen, sehr eigenständig. Es ist einfach eine einzigartige Art zu spielen. Und für Stevie war das seine Bibel. Und er sprang 1988 schon mal für Malcom bei AC/DC ein. Es war Malcolm selbst, der ihn in die Band brachte: ‚Er wird aushelfen, während ich auf Albkoholentzug gehe.‘ Und er kam rein und machte einen großartigen Job. Es war folglich offensichtlich, dass ich, bevor wir uns irgendwo umsehen, erst einmal Stevie reinhole. Einfach wegen seines Stils zu spielen.“

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Phil Labonte ist seit vier Jahren trocken

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