AC/DC-Sänger Brian Johnson legt seine Autobiografie vor

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Seit über 40 Jahren ist Brian Johnson inzwischen Sänger von AC/DC – einer der erfolgreichsten Hard Rock-Gruppen aller Zeiten. Erstmals gewährt er nun Tief- und Einblicke in seine ganz persönliche Historie. Unterhaltsam lädt er auf eine Zeitreise in die Rock ’n‘ Roll-Vergangenheit ein.

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Hohe Flüge und tiefe Stürze

Schon früh visierte der junge Brian Johnson, der in bescheidenen Verhältnissen im Norden Englands aufgewachsen war, eine Zukunft als Rock-Sänger an. Über Jahrzehnte hinweg versuchte er immer wieder, sich in Zusammenarbeit mit zahlreichen Bands einen Namen in der angestrebten Branche zu machen. Doch der Erfolg sollte bis auf Weiteres ausbleiben.

Erst mit 31 Jahren – nach scheinbar gescheiterter Karriere, einer gescheiterten Ehe und diversen Gelegenheits-Jobs – eröffnete sich ihm die große Chance. Von AC/DC, schon damals eine international gefeierte Band, wurde er zum Vorsingen nach London eingeladen. Die Band hatte sich nach dem überraschenden Tod ihres damaligen Frontmanns in einer tiefen Krise befunden und zeigte sich auf Anhieb begeistert von dem ungekünstelten Mann aus dem Norden.

Es folgte eine Erfolgsgeschichte, die in der Komposition vermutlich selten vorkommt. Das erste gemeinsame Album BACK IN BLACK (1980) wurde zum meistverkauften Rock-Album jemals, zahllose ausverkaufte Tourneen schlossen sich an, und die Fan-Gemeinde wuchs immens. AC/DC – und Brian Johnson – erhielten Kultstatus.

Das abrupte Ende dieses Höhenfluges kam für Johnson im Jahr 2016. Während einer Amerika-Tour verschlechterte sich sein Hörvermögen schlagartig, und er stand vor der Wahl: Ruhestand oder Risiko eines kompletten Hörverlusts. Das hätte für Brian Johnson beinahe den Abschied aus der Welt der Klänge bedeutet. Doch 2020 gelang ihm mit POWER UP die vielversprechende Rückkehr zur Band.

‘Die Leben des Brian’ umreißt die Höhen und Tiefen eines Mannes, der seinen Wurzeln trotz Ruhm und Erfolg stets treu geblieben ist. Am 26. Oktober 2022 erscheint die Autobiografie von Brian Johnson.

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Bon Scott hat keine Texte für BACK IN BLACK verfasst

Brian Johnson konnte es sich in seiner kürzlich erschienenen Autobiografie ‘Die Leben des Brian’ nicht verkneifen, mit einem sich hartnäckig haltenden Gerücht aufzuräumen. Denn immer wieder wird gemutmaßt, sein 1980 verstorbener Vorgänger Bon Scott habe Texte für das Album BACK IN BLACK beigesteuert. Dem sei nicht so, sagt Johnson. Dorn im Auge In einem aktuellen Interview mit dem US-"Rolling Stone" erläutert Brian, warum er es für nötig hielt, in seinem Buch darauf einzugehen. "Es gab einen bestimmten Journalisten -- einen Schreiber aus Australien, der davon einfach nicht ablassen wollte. Natürlich meinten Malcolm und Angus, das sei ein verdammter Haufen Kuhmist. Ich…
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