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AI/DC: Künstliche Intelligenz schreibt AC/DC-Song

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AC/DC werkeln bekanntermaßen an einem neuen Album. Dank Corona darf der geneigte Fan der australischen Rocker nun noch länger auf das frische Material warten. Insofern wird alles, was die Wartezeit sinnvoll überbrückt, mit Kusshand genommen. Der Track ‘Great Balls’ von AI/DC (siehe unten) dürfte auf jeden Fall zum Schmunzeln anregen.

AI ist die Abkürzung für „artificial intelligence“ (künstliche Intelligenz). Und genau eine solche hat der Youtuber Funk Turkey verwendet, um seinen AI/DC-Song entstehen zu lassen. Er hat einen Bot, nämlich die Website lyrics.rip, einen generischen AC/DC-Text schreiben lassen – lyrics.rip scannt hierzu offenbar sämtliche Liedtexte von Angus Young und Co. Das Ergebnis hat Funk Turkey dann kurzerhand noch selbst vertont, sprich: Brian Johnson gekonnt imitiert und ein paar Standard-Malcom Young-Riffs aus dem Ärmel geschüttelt. Fertig ist der Lack beziehungsweise ‘Great Balls’.

Highway To TNT

So richtig brauchbar im Sinne eines vollwertigen AC/DC-Ersatzes ist das Stück leider nicht. Dafür ergeben die generischen Lyrics einfach zu wenig Sinn. Dafür sorgen sie für ein paar Lacher. Hier eine kleine Kostprobe:

„I’m gonna ride on a dog the touch too much
The dog a truck ‚cuz I’m just I’m on you
Shoot to fire at will, yeah
‚Cause I shoot to shoot my gun at the trigger
It wasn’t the lights and put your hand out to kill
You fool around, you woman, with too many pills, yeah

She got great balls and big balls
Too many women with the balls
Seems like a bone givin‘ the balls
A whole ‚lotta woman ‚cuz I’m a ball“

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Neue Doku über die Anfänge von AC/DC in Sydney

Während AC/DC vermutlich weiter an ihrem neuen Album schrauben, auf dem Angus Young zahlreiche Riff seines verstorbenen Bruders Malcolm unterzubringen gedenkt, hat ein australischer Journalist die Anfänge der Band ergründet. Das Ganze mündete in einem etwa 18 Minuten Dokumentarfilmchen darüber, wie die Musiker in Sydney ihre Karriere starteten. Ihr könnt ihn euch in voller Länge unten anschauen! Produziert hat Tom Compagnoni vom The Sydney Morning Herald die Doku. Dafür hat er diverse ehemalige Mitglieder von AC/DC interviewt, die in den frühen Besetzungen der Hardrocker mitgemischt haben und offenbar noch nie die Gelegenheit bekommen hatten, ihre Version der "Atzedatze"-Geschichte zu erzählen.…
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