Toggle menu

Metal Hammer

Search

Alex Skolnick findet, Testament passen nicht zu „Big Four“

von
teilen
mailen
teilen

Die „Big Four“ des Thrash, Metallica, Slayer, Anthrax und Megadeth, gelten als die größten vier Thrash-Bands weltweit. Dennoch wird immer wieder von Fans kritisiert, dass es Testament verdient hätten, ebenfalls unter den Größten genannt zu werden. Gitarrist Alex Skolnick sieht das gelassener, wie er nun im Interview mit Chris Akin von The Classic Metal Show erklärt.

„First four“

Er meint: „Darüber denke ich nicht viel nach, denn für mich sind das nicht nur die ,Big Four‘, sondern schlicht die ersten vier. Diese Bands hatten schon Alben draußen, als Testament noch Legacy hießen und nur eine lokale Band waren, von der ich in der Highschool immer wieder hörte. Sie unterstützten manche dieser Bands auch, aber da fingen Legacy gerade erst an.

Bis Legacy zu Testament wurden und ihr erstes Album veröffentlicht hatten, hatten all diese Bands schon mehrere Alben draußen. Deswegen kann man das nicht vergleichen. Sie waren schon längst da und viel weiter als wir, bis wir überhaupt richtig angefangen hatten“, sagt der Gitarrist.

Zweite Welle

Skolnick betrachtet die Sache aus einer anderen Perspektive, wie er erklärt: „Ich finde, es ergibt mehr Sinn, das Ganze in Wellen zu betrachten. Es ist eine Ehre, dass die Leute denken, dass wir Teil davon sind. Meistens taucht unser Name da auf und das ist großartig. Das nehme ich gerne an.“

Youtube Placeholder

An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Als Akin anmerkt, dass Testament meistens unter den Top acht Thrash-Bands landen, sagt der Musiker: „Und das ist für uns komplett in Ordnung. Ich kann natürlich nicht für andere in der Band sprechen, aber ich wüsste nicht, dass irgendwer ein Problem damit hätte. Keiner von uns besteht darauf, Teil der ,Big Four‘ zu sein. Sie sind die ,Big Four‘ und das ist gut so. Wir nehmen stolz unseren Platz in der nächsten Welle ein.“


Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Einmal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

teilen
mailen
teilen
Dave Mustaine leidet an Morbus Dupuytren

Das mittelfristig bevorstehende Ende von Megadeth geht bekanntlich auf körperliche Beschwerden von Bandboss Dave Mustaine zurück. In einem neuen Interview bei MariskalRockTV verriet der einstige Metallica-Lead-Gitarrist, woran er konkret laboriert. Der 64-Jährige leidet an Morbus Dupuytren. Probleme mit den Fingern Dabei bildet sich zu viel neues Bindegewebe in der Handinnenfläche, welches sich zunehmend zusammenzieht und Narbenstränge unter der Haut bildet. So entstehen Kontrakturen, wodurch einzelne Finger nicht mehr gestreckt werden können und in zunehmendem Maß gebeugt bleiben. "Man kann das an dieser Hand hier sehen", zeigt Dave Mustaine unten im Video. "Da gibt es eine Linie, die heraussteht. Das ist…
Weiterlesen
Zur Startseite