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Alice Cooper möchte Mötley Crüe töten

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In einem Interview mit Triple M hat Alice Cooper enthüllt, dass er Mötley Crüe bei den Australienbesuchen ihrer Abschiedstour unterstützen wird. Als netter Kollege bietet er auch gleich seine Dienste an, um sicherzustellen, dass es definitiv zu keiner Mötley Crüe-Reunion kommen wird.

„Mötley Crüe werden ihre Tour am Neujahrsabend in den USA beenden und haben zu mir gesagt, dass es ihr letzte Show sein wird“, erzählt der Schock-Rocker. „Da meinte ich zu ihnen: ,Lasst mich euch doch einfach umbringen auf der Bühne. Das beendet alles.’ Mit vier Guillotinen ist das schnell erledigt. Dann kann man die Köpfe auf Pfähle spießen und versteigern“, zeigt Cooper augenzwinkernd Pragmatismus wie Geschäftssinn.

Nach Ende der laufenden Tour wollen Mötley Crüe ihre 34-jährige Live-Karriere beenden.

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Alice Cooper: 50 Jahre ALICE COOPER GOES TO HELL

1976 stand Alice Cooper an einem Punkt, an dem seine Kunstfigur und sein reales Leben ineinander übergingen. ALICE COOPER GOES TO HELL erschien als Fortsetzung von WELCOME TO MY NIGHTMARE (1975), doch hinter der Geschichte um die Figur Steven schimmert ein viel persönlicherer Abgrund. Cooper, Dick Wagner und Bob Ezrin entwarfen ein Konzeptalbum, das weniger von mythologischen Feuern erzählt als vom inneren Brennen eines Mannes, der längst die Kontrolle verloren hat. Die Rückkehr von Steven und die Hölle als Show-Bühne Die Figur Steven diente erneut als Projektionsfläche, doch diesmal wird er in eine Hölle verbannt, die eher einer surrealen Varieté-Bühne…
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