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Amon Amarth veröffentlichen SURTUR RISING

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Amon Amarth SURTUR RISING Cover
Amon Amarth SURTUR RISING Cover

Bevor klar war, dass SURTUR RISING zum Album würde, das die Redaktion vereinen würde, sprachen wir schon mit Amon Amarth über das Album und ein paar Veränderungen in den einzelnen Songs:

(Tobias Gerber)

Wer mehr Details erfahren möchte, sei an dieser Stelle auf unsere Titelgeschichte verwiesen, für die wir ein noch viel längeres Interview geführt haben.

Deutlich ungewohnter und humorvoller zeigt sich Johan Hegg in unserem Eisenaufzug-Interview. Ein Wikinger mal anders…

Songs aus dem Album – und Video-Interviews zum Inhalt der Songs – gibt es natürlich ebenfalls:

>>> ‚Slaves Of Fear‘ + ‚War Of The Gods‘

>>> ‚For Victory Or Death‘

Die Besprechung als Album des Monats, inklusive diverser Redaktions-Meinungen, könnt ihr natürlich ebenfalls noch nachlesen.

Die komplette Tracklist zu SURTUR RISING ist:

01. War of the Gods
02. Töck’s Taunt – Loke’s Treachery Part II
03. Destroyer of the Universe
04. Slaves of Fear
05. Live Without Regrets
06. The Last Stand of Frej
07. For Victory or Death
08. Wrath of the Norsemen
09. A Beast Am I
10. Doom Over Dead Man

Metal Blade Records
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Amon Amarth: 25 Jahre THE CRUSHER

Als Amon Amarth am 8. Mai 2001 ihr drittes Album THE CRUSHER veröffentlichten, war längst klar, dass die Schweden mehr waren als ein weiterer Melodic Death Metal‑Export aus dem Norden. Das Quintett um Frontmann Johan Hegg hatte sich bereits mit ONCE SENT FROM THE GOLDEN HALL (1998) und THE AVENGER (1999) einen Namen gemacht, doch THE CRUSHER war das Album, das ihre Stellung in der Szene endgültig festigte. Heute, 25 Jahre später, werfen wir einen Blick zurück auf diesen Meilenstein auf dem Weg zur internationalen Größe. Ein Album wie ein Schlachtfeld Neun Songs, rund 45 Minuten Spielzeit und keine Sekunde…
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