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Anders Fridén von In Flames liebt Spotify

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Am 11. November 2016 haben In Flames mit BATTLES (Review) ihr zwölftes Studioalbum veröffentlicht. Die Platte erschien nicht nur in physischer Form (CD, Vinyl), sondern auch digital bei iTunes, Amazon und natürlich als Stream bei Spotify.

„Spotify ist allgegenwärtig“

Mit „Musik Universe“ hat Sänger Anders Fridén nun ein neues Interview geführt und auch darüber gesprochen, was er von Spotify hält. Das Interview im Wortlaut:

Es kommt ganz darauf an, wie man die Dinge sieht: Es ist wie Radio – man hat es immer dabei. Das ist großartig. Wir müssen uns anpassen. Persönlich will ich etwas in meiner Hand halten können. Ich liebe Vinyl, aber denke auch, dass sie [Spotify & Co.] eine gute Ergänzung sind. Und so läuft es heutzutage einfach. Als Musiker muss man sich auf neue Situationen einstellen. Manchmal trübt es den Spaß beim Veröffentlichen neuer Sachen, denn plötzlich ist die Musik schon überall erhältlich. Als ich jünger war, musste ich warten und warten und warten. Solange, bis ein Album veröffentlicht wurde, ich ins nächste Geschäft gehen und es in meinen eigenen Händen halten konnte. Das war ein magischer Moment. Aber so ist das heute einfach nicht mehr. Allein in Schweden haben wir 80 oder 90 Prozent Streaming und nur ein ganz kleiner besteht aus physischen Kopien und iTunes. Spotify ist allgegenwärtig.

In diesem Jahr sind In Flames auf Tour und geben auch ein paar Konzerte in Deutschland. Hier findet ihr alle Infos zur von METAL HAMMER präsentierten Tour:

METAL HAMMER präsentiert: In Flames

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Dee Snider & Mike Portnoy kritisieren Spotify-CEO Daniel Ek

Spotify-Gründer und -CEO Daniel Ek hat sich kürzlich mit einem Satz so richtig in die Nesseln gesetzt. "Du kannst nicht alle drei oder vier Jahre Musik aufnehmen und denken, dass das genug sein wird", sagte der Schwede im Interview mit Music Ally. Das zu denken, sei ein Trugschluss. Damit gibt der Geschäftsmann der Debatte um die niedrigen Streaming-Tantiemen an Musiker neuen Zunder. Bei jedem Streaming-Anbieter verdient eine Band lediglich einen Bruchteil eines Cents pro abgespieltem Song. Es war folglich nur eine Frage der Zeit, bis sich Künstler zu Wort melden und den Spotify-Boss kritisieren (siehe Tweets unten). Aus dem Metal-Bereich…
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