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Andreas Kisser (Sepultura) über Max Cavalera: „Wen interessiert, was er denkt?”

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Ex-Sepultura und Soulfly-Frontmann Max Cavalera, der 2016 mit seinem Bruder Iggor Cavalara das ROOTS-Jubiläum mit einer ausgedehnten Spezial-Tour beging, wurde in der Promo-Phase der Tour nicht müde, gegen seine ehemalige Band zu schießen, mit der er bis Mitte der Neunziger große Erfolge feiern konnte. Die härteste Aussage aus den wiederholten Angriffen: Sepultura haben seit seinem Ausstieg keine guten Songs mehr veröffentlicht.

Sepultura-Gitarrist Andreas Kisser hat die Angriffe weitestgehend weggelächelt – und auch im Interview mit Adam Drygalski (Video siehe unten) erklärt der Musiker, dass ihn Cavaleras externen Kommentare nicht interessieren. „Es interessiert mich einfach nicht”, so der Musiker. „Es ist seine Meinung. Wen interessiert das? Ich meine, was ist, wenn er das wirklich denkt? Viele Leute denken das Gleiche. Also, was soll’s?”

Wir sehen Sepultura als eine Gesamtkarriere an!

Generell hält Kisser nichts davon, die Band in Äras aufzuteilen – auch wenn die beiden Gründungsmitglieder Max und Iggor nicht mehr dabei seien. „Ich bin sehr stolz darauf, was wir mit Sepultura erreicht haben”, so Kisser, der 1987 zur Band stieß. „Darum feierten wir auch das dreißigste Jubiläum und nicht nur das zwanzigste oder fünfzehnte oder so. Wir sehen Sepultura als eine Karriere an. Wir spielen Songs von jedem Album in unserem Set, egal in welcher Formation wir spielen oder auf welchem Label wir sind!”

Dennoch stellt Kisser auch klar: „Ich glaube, wir sind derzeit in unserer besten Phase. Ich glaube es ist die beste Formation. Wir haben ein großartiges Label, wir haben großartige Manager, die mit uns arbeiten, wir haben tolle Fans, die die Band zusammengehalten haben. Und wir sind sehr glücklich, glaube es, oder nicht!” 

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Sepultura: Die Hörprobe von QUADRA

Den kompletten Studiobericht mit Sepultura findet ihr im METAL HAMMER 02/2020. Erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft per Mail bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! Auf Einladung von Nuclear Blast waren wir in Paris, um die Scheibe probezuhören und auf ihre Moshbarkeit zu prüfen. Die Hörprobe: QUADRA VÖ: 7. Februar Isolation Nach einem episch-orchestralen Intro mit Chor wird ein fettes Thrash-Riff nachgelegt. Spätestens mit Einsetzen der Vocals fühlt man sich an Slayer zu deren besten Zeiten erinnert. Was darf außerdem nicht fehlen? Richtig, ein ausgedehntes Gitarrensolo vor dem epischen Finale! https://www.youtube.com/watch?v=x2nZ3n8_e3k Means To An End Im…
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