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Arch Enemy: Alissa White-Gluz hat Angst vor dem Tod

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Dass Alissa White-Gluz mehr ist als nur ein grunzendes hübsches Püppchen, hat sie bereits in mehreren Interviews bewiesen. Doch wie steht es um existenzielle Dinge? Ihre vegane Haltung ist allgemein bekannt, und befragt nach der Philosophie hinter dem aktuellen Arch Enemy-Album WILL TO POWER, antwortete sie:

„So kitschig es auch klingt, aber ich denke sehr viel und oft über das Leben und den Tod nach. Das ist einer der Gründe, warum ich vegan lebe. Der Tod macht mir Angst. Ich würde auch nie jemandem den Tod wünschen. Und ich möchte nicht sterben. Ich verstehe die Vorstellung des Tods nicht, denn ich bin Atheistin.

Mehr Positivität

Nach dem Tod kommt nichts mehr, meiner Meinung nach, ob das nun wirklich so ist oder nicht. Mein ‚will to power‘ ist es wohl, ein positives Leben zu leben und auch Positivität gegenüber anderen Menschen und Lebewesen zu verteilen. Künstlerisch gesehen hoffe ich zudem, allen Leuten, die unsere Shows besuchen, etwas Gutes zu tun.

Oder, ganz simpel, wenn sich jemand besser fühlt, nachdem er unsere Songs gehört hat. Eine Person dazu zu animieren, vegan oder straight-edge zu leben, gehört für mich auch dazu. Ich bekomme viel Post und E-Mails von unseren Fans, nicht selten mit den Worten: ‚Dieses Lied hat mein Leben gerettet.‘. Das alles inspiriert mich sehr dazu, weiterzumachen.“

Arch Enemy stellen sich im Videointerview der „Qual der Wahl“

Thomas Sonder schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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Daher ist Alissa White-Gluz bei Dragonforce eingestiegen

Alissa White-Gluz hat nach ihrem Ausstieg bei Arch Enemy mit Blue Medusa nicht nur ihre eigene Band gegründet, sondern ist bekanntlich auch kürzlich bei Dragonforce eingestiegen. Im Interview bei Local Band Smokeout erläuterte die 40-Jährige, dass die Kollaboration bei der 2025 veröffentlichten alternativen Version von ‘Burning Heart’ dazu geführt hat, dass die Power-Metaller und die Kanadierin vollends gemeinsame Sache machen. Es hat gefunkt "Gewissermaßen", ordnet Alissa White-Gluz ein. "Ich glaube, wir waren uns alle irgendwie einig, dass die Zusammenarbeit eine wirklich gute Atmosphäre hatte — und dass die Musik richtig cool werden könnte, wenn wir all das vereinen, wofür Dragonforce…
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