Toggle menu

Metal Hammer

Search

At The Gates kündigen neues Album für 2021 an

von
teilen
mailen
teilen

Wenn die Schweden von At The Gates etwas machen, werden die Death Metal-Aficionados da draußen schnell hellhörig. Und das dürften sie auch jetzt werden. Denn: Tomas „Tompa“ Lindberg und Co. haben just via Instagram verkündet, dass sie an einem neuen Studioalbum arbeiten. Erscheinen soll es im kommenden Jahr.

Ausgelassenes Raten

Doch damit nicht genug: At The Gates haben vermutlich sogar schon den Titel der neuen Platte angeteasert. Im Bild des Posts steht der Hashtag „HBOMTB?“, was das aus den Anfangsbuchstaben des Albumtitels gebildete Akronym sein dürfte. Natürlich sind die User direkt darauf angesprungen und werfen nun mit den wildesten Vermutungen um sich, was die Abkürzung bedeuten könnte. Zu den Vorschlägen gehören „Has Barack Obama Met The Boogeyman?“, „How Bout Orange Marmalade That Burns?“ sowie „Hot Burritos Often Make Tummy Burble?“. Bislang tappen die Fans jedoch noch im Dunkeln…

Empfehlungen der Redaktion
Im Höllenfeuer bei: At The Gates, Hamburg, 08.12.2019

Das neue At The Gates-Werk wird die erste Scheibe sein, auf der der neue Gitarrist Jonas Stålhammar (der auch bei God Macabre spielt) zum Songwriting beiträgt. Stålhammar ersetzte Anders Björler, dem die Leidenschaft abhanden gekommen war und offenbar eine Pause vom Death Metal brauchte. Zwar stieß Jonas bereits im September 2017 zur Band. Doch zu diesem Zeitpunkt hatten die Musiker bereits sämtliche Songs für TO DRINK FROM THE NIGHT ITSELF komponiert, das schließlich im Mai 2018 auf die Märkte dieser Welt kam.

🛒  to drink from the night itself jetzt bei amazon ordern!

https://www.instagram.com/p/CDGOfIrJP1C/

Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen und dabei sparen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 € – dieses und weitere attraktive Abo-Angebote jetzt sichern unter metal-hammer.de/abo!

teilen
mailen
teilen
Tesla gehen aus Geldgründen lieber auf Tour als ins Studio

Oft entsteht der Eindruck, Rock-Musiker würden ein reiches, glamouröses Leben führen. Für einige mag das tatsächlich der Fall sein, aber Brian Wheat von den Hard-Rockern Tesla zählt sich nicht dazu. Im Interview mit Charlie Kendall's Metalshop erklärt der Bassist, wie sich die Band ihr Geld hart erarbeitet und warum eigene neue Alben nicht dazugehören. Bewusster spielen Zunächst erzählt er, wie sich Tesla-Konzerte über die Jahre verändert haben: "Auf der Höhe unserer Karriere, als alles rundlief, hatten wir Multiplatinalben, MTV und große Radiopräsenz. Das war circa 1991 oder '92, als wir das Album PSYCHOTIC SUPPER veröffentlichten.  Wir spielten damals zweieinhalbstündige Konzerte. Jetzt…
Weiterlesen
Zur Startseite