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Im Höllenfeuer bei: At The Gates, Hamburg, 08.12.2019

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Nachdem At The Gates im Vorprogramm von Behemoth beim letzten Mal in Hamburg nur ein recht kurzes Set hinlegen konnten, gibt es heute Abend den Nachschlag im Rahmen der „To Drink From The Night Itself“-Tour. Hierzu hat sich an diesem Sonntag Abend eine illustre Schar von Old School-Death Metal-Anhängern im Uebel und Gefährlich versammelt.

Deserted Fear

Den Beginn an diesem Abend machen die Thüringer Deserted Fear und legen gleich mit ‘Battalion Of Insanities’ los. Der Sound ist von Beginn an eine Wucht, und die Köpfe im Publikum fangen an, sich zu drehen. Weiter geht es mit ‘Kingdom Of Worms’, ‘Wrath On Your Wound’ und ‘Welcome To Reality’. Während die Band mit voller Spielfreude durch das Set prügelt, kommt auch die Kommunikation mit dem Publikum nicht zu kurz.  Zwar ist dies im hochdeutschen Hamburg mit einigen Sprachbarrieren nicht ganz so einfach, die Stand-up-Comedy zwischendurch ist aber gelungen.

Nifelheim

Keine Kommunikation passt natürlich zu den finstern Gesellen von Nifelheim – was die Old School-Black Metal-Band im Billing verloren hat, fragt man sich dennoch. So fällt die Band musikalisch doch relativ aus dem heutigen Abend, immerhin ist die Verletzungsgefahr in Folge von vielen Nieten auf der Bühne recht hoch. Dennoch: Langweilig wird es nicht, die Band beherrscht das Posing perfekt, und es ist verwunderlich, dass kein Auge aufgespießt wird. Vor der Bühne geht es aber etwas entspannter zu, ein kleiner Moshpit entwickelt sich hier zu ‘Unholy Death’, ‘Bestial Rites’ oder ‘Satanic Sacrifice’. Der große satanische Funken bleibt beim größten Teil des Publikums aber aus.

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At The Gates

At The Gates starten kurze Zeit später mit ‘To Drink From The Night Itself’ in den Abend und erzeugen eine Wand aus schwedischen Todesstahl, gefolgt von ‘Slaughter Of The Soul’ und ‘At War With Reality’ – und der Moshpit bewegt sich in den ersten Reihen. Die Schweden jagen dabei einen Brecher nach dem nächsten in den Pit und sorgen dort für entspannte Zerstörung.


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