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‘Atomic Heart’ erscheint als reiner Singleplayer

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Roboter? Wenn das nicht Metal(l) ist! Doch Spaß beiseite: Bald können Shooter-Fans in die Welt von ‘Atomic Heart’ eintauchen. Das russische Entwicklerstudio Mundfish hat den Release-Termin für das Spiel bekanntgegeben. Allerdings gibt es auch weitere neue Informationen, die einigen Spielern weniger Freude bereiten.

Neuer Trailer zeigt Optik

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Erscheinen soll ‘Atomic Heart’ am 21. Februar 2023, also bereits in wenigen Wochen. Lust auf den Action-Titel macht auch nochmal der neue Trailer, den Grafikkartenhersteller Nvidia bei der Elektronikmesse CES zeigte. Besonders die Raytracing-Effekte der Bilder beeindrucken. Wer über eine neue Grafikkarte verfügt, wird aus dem Spiel also eine Menge rausholen können – natürlich lässt es sich aber auch mit älteren Modellen spielen. In puncto Optik scheint der Reise in eine alternative Realität der Sowjetunion der 1950er Jahre also nichts im Wege zu stehen.

‘Atomic Heart’: Keine Multiplayer-Elemente

Wer nun allerdings zurückstecken muss, sind Multiplayer-Fans. Wo zuvor noch Elemente zum Zusammenspielen geplant waren, wird ‘Atomic Heart’ nun ein reines Singleplayer-Spiel. Angedachte PvP-Inhalte wurden gestrichen und sollen auch nicht in Form von DLCs erhältlich sein, verriet Game Director Robert Bagratuni gegenüber WCCFTech. Das Erleben der Spielewelt sollte sich auf die Handlung fokussieren. Um sich besser auf die Story konzentrieren zu können, liefern die vier bereits angekündigten DLCs nun ebenfalls nur neue Gebiete, Figuren und Aufgaben. So sollen Spieler dann in der Rolle eines Regierungsagenten mysteriösen Vorfällen in einer Forschungseinrichtung und der Auflehnung der Roboter auf den Grund gehen. Zur Verteidigung stehen Schusswaffen sowie ein hochtechnologisierter Handschuh bereit.

‘Atomic Heart’ erscheint für PC, Playstation 4 und 5 sowie Xbox One und Series X/S. Das Spiel wird im Xbox Game Pass enthalten sein.


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Dieser Artikel wurde erstmals am 23.2.2020 auf metal-hammer.de veröffentlicht John Michael Osbourne wurde am 3. Dezember 1948 als viertes von insgesamt sechs Kindern in Birmingham-Aston geboren. Ozzy entstammt einfachen Arbeiterverhältnissen, sein Vater Jack war Werkzeugmacher, seine Mutter Arbeiterin in einer Fabrik. Es sollten auch die Fabriken und die graue, trostlose Kulisse seiner Heimatstadt in jenen Tagen sein, die Ozzys Musik und damit die Rockmusik nachhaltig prägen sollten – denn Black Sabbath, jene Band, mit der Ozzy Musikgeschichte schreiben sollte, vertonten mit ihren tonnenschweren Riffs genau diese Düsternis, aus der sie ausbrechen wollten. Vom Klempner zum Kleinkriminellen … zum Sänger Bevor…
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