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Auf der METAL HAMMER-Couch mit: Eisbrecher-Sänger Alex Wesselsky

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2018 ist ein gutes Jahr für Eisbrecher: Neben erfolgreich absolvierten Festival-Auftritten und der Veröffentlichung ihres Best Ofs EWIGES EIS ist Sänger Alex Wesselsky 50 Jahre alt geworden – und präsentiert sich agiler und wortgewandter denn je zuvor.

Die komplette Fragerunde mit Alex Wesselsky findet ihr in unserer aktuellen METAL HAMMER-Novemberausgabe!

Welchen Job hättest du, wenn du nicht Musiker geworden wärst?

Britischer Geheimdienst, Schauspieler, Buchhändler – oder Oberlehrer an einer Schule für hyperbegabte Superschlaumeier/-innen.

Welche Person ist dir in deinem Leben am Wichtigsten?

Ich! Weil es mich nur einmal gibt, ich vom Aussterben bedroht bin und mein Ego für zwei Erden reicht! 

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Und wer hat dich am meisten enttäuscht?

Ich! Weil ich ein Mensch und fehlerhaft bin, ein zu großes Ego habe, weil es nur eine Erde für mein Ego gibt, weil ich immer wieder an der einzig wichtigen Aufgabe scheitere: so wenig wie möglich falsch zu machen. 

METAL HAMMER spendiert dir ein Getränk. Was bestellst du?

Das tut METAL HAMMER nicht, ich kenne euch doch: Ich warte immer noch auf meine Pulle von den Awards 2016! Dennoch: Kaffee schwarz und einen Bollinger 69. Bitte nicht geschüttelt!

Hast du vor Live-Auftritten Lampenfieber?

Nein, ich habe Respekt! Ich begebe mich vor Shows immer unter Leute, auf Festivals wie bei Hallen-Shows. Das erdet mich und bereitet auf das „Wer wie was, wo und wie viele?“ vor. 

Wie sieht es in der Hölle aus?

Fragt Trump oder die anderen, die dort gebaut wurden. Dante sprach von vier Kreisen. Ich sags euch, wenn ich angekommen bin.

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Internet-Fundstück: Black Metal-Katzen auf Twitter

Was könnte besser zusammenpassen als eiskaltes, frostgebissenes Schwarzmetall und Mitbewohner, die ihre Menschen oftmals ebenso verachten, wie der gemeine Black Metal-Künstler die Menschheit an sich? Das hat sich wohl auch der Betreiber des Twitter Accounts ‘Black Metal Cats’ gedacht, als er anfing, die Bilder von majestätischen Stubentigern mit den Texten finsterer Black Metal-Songs zu verbinden. Das Ergebnis? Mehr als sehenswert. Wer also seine tägliche Dosis Cat-Content mit seiner täglichen Dosis Schwarzmetall verbinden möchte, der ist hier genau richtig. Into eternal nights, hearing the call of the wintermoon. pic.twitter.com/rInhFL1mjp — Black Metal Cats (@evilbmcats) 2. Februar 2016  
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